Rekordkonditionen bei Zertifikaten - handeln auch Sie in rekordverdächtigen Zeiten!

Welche Top-Titel der letzten Jahre mittlerweile langjährige Tiefststände erreicht haben und nun Ansätze einer Bodenbildung zeigen, verraten wir im aktuellen Spezialartikel. Ebenfalls zeigen wir, dass die Konditionen von Anlagezertifikaten so gut sind wie lange nicht. Ein Anstieg kann sich lohnen, um die Rekordinflation locker zu schlagen und einer negativen Realverzinsung vorzubeugen.


Im Euroraum stieg die Inflation zuletzt auf 9,9 Prozent – soweit die endgültigen Daten vom europäischen Statistikamt Eurostat, welche am 19.10.2022 bekanntgegeben wurden. In Deutschland sieht die Lage nicht besser aus: Am 13.10.2022 titelte das statistische Bundesamt einen Verbraucherpreisanstieg um 10,0 Prozent. Obwohl die Europäische Zentralbank im Juli 2022 erstmals seit über 10 Jahren die Leitzinsen anhob, im September mit einem weiteren Zinsschritt nachlegte und in dieser Woche eine weitere (wohl kräftige) Anhebung vor der Tür steht, ist die Realverzinsung eindeutig negativ. Das bedeutet, dass die Zinserträge das Niveau der Inflation nicht erreichen. Diese Situation ist nicht komplett neu, das Ausmaß allerdings so bedeutsam wie lange nicht.

  • Die Inflation befindet sich auf einem Rekordstand und die Realverzinsung ist negativ.

Einhergehend mit der in den vergangenen Monaten gestiegenen Inflation sind viele Aktienkurse von ihren einstigen Höchstständen zurückgefallen. Der DAX®, als wohl wichtigster deutscher Aktienindex, fiel auf Jahressicht bis zum 21.10.22 um ca. 20 Prozent. Auch MDAX®, SDAX® und der EURO STOXX 50® sind mit 35, 34 bzw. 19 Prozent tief in der Verlustzone. Auch in Amerika sieht es am Aktienmarkt eher düster aus. Erreichten Dow Jones®, Nasdaq-100 Index® und der S&P 500® am 13.10.2022 noch ein neues Verlaufstief, notieren sie per 21.10.22 ca. 15, 31 bzw. 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresschluss im roten Bereich. Einige Titel liegen allerdings noch deutlich tiefer in der Verlustzone, gerade Tech-Werte und Immobilienkonzerne trugen in letzter Zeit häufig die rote Laterne. Dass ein direkter Einstieg in den Aktienmarkt und auch in die bereits stark gefallenen Titel unter Umständen hohe Risiken bergen kann ist klar. Daher möchten wir an dieser Stelle unsere Discount-Zertifikate vorstellen, die Sie vor zum Teil erheblichen Verlusten in dem Basiswert selber schützen können. Gleichzeitig sollen attraktive Renditechancen gewährleistet bleiben, um die Inflation von 10 Prozent ausgleichen zu können.

  • Die Aktienmärkte sind stark gefallen und ein aktueller Einstieg birgt Risiken, Discount-Zertifikate können eine risikoärmere Alternative sein

In der momentanen Marktsituation sind die Konditionen für Discount-Zertifikate besonders gut. Dies resultiert aus einer hohen vom Markt zu erwartenden Schwankungsintensität, der sogenannten impliziten Volatilität (siehe hier: Mysterium-Volatilität). Doch der Reihe nach: Ein Discount-Zertifikat richtet sich grundsätzlich an Anlegerinnen und Anleger, die eine Seitwärtsbewegung, ggf. auch leicht sinkende Kurse des Basiswerts erwarten. Das Produkt besitzt eine feste Laufzeit und die Einlösung bzw. Rückzahlung des Zertifikats ist auf einen bestimmten Betrag (den Höchstbetrag) begrenzt. Im Gegenzug zur begrenzten Rendite kostet das Zertifikat teilweise deutlich weniger als der Basiswert selbst. Daher sind Anlegerinnen und Anleger bis zu einem bestimmten Niveau vor Verlusten des Basiswerts komplett geschützt. Erst wenn der Basiswert zum Ende der Laufzeit unter dem persönlichen Einstandskurs notiert, entstehen (ohne Berücksichtigung etwaiger Erwerbskosten) Verluste (siehe hier: Discount-Zertifikate).
Da eine hohe implizite Volatilität den Erwerbspreis für Discount-Zertifikate senkt, eignen sich die Zeiten mit hoher Volatilität besonders gut für eine Schnäppchenjagd. Um die Bedeutung der besonderen Situation zu verdeutlichen, haben wir uns den VDAX-NEW® angesehen. Dieser Index wird von der Deutschen Börse berechnet und gilt als Indikator für die implizite Volatilität. Der Index wird in Prozentpunkten angegeben und seit Anfang 1992 berechnet. Vereinfacht gesagt gilt: Ist der Stand des VDAX-NEW® hoch, ist die implizite Volatilität hoch und damit sind Discount-Zertifikate verhältnismäßig günstig. Damit ist auch die maximal mögliche Rendite besonders hoch.

Aktuell (21.10.2022) pendelt der VDAX-NEW® um die Marke von 28 Prozentpunkten. Dieser Wert ist historisch betrachtet relativ hoch. Dies zeigt die nachfolgende Grafik. Sie gibt an, an wie vielen Tagen der VDAX-NEW® in einem bestimmten Punktebereich notierte. Dazu haben wir den Schlusskurs des Index an jedem der insgesamt 7.802 Handelstage seit dem 02.01.1992 betrachtet und einem Wertebereich zugeordnet. An insgesamt 56 Tagen notierte der Index bei 0 bis 10,99 Punkten, an 1.317 Tagen entsprechend zwischen 11 und 14,99 Punkten. Es ist ersichtlich, dass der Index eher selten über 30 bzw. 40 Prozentpunkten notierte.


Schaut man sich dazu die Dezilgrenzen der Verteilung an, ergibt sich ein noch genaueres Bild. Durch die so genannten Dezile ist erkennbar, wie viel Prozent der Werte (in dem Fall der Schlussstände des VDAX-NEW®) einen bestimmten Grenzwert unterschritten haben. Übersetzt kann die Aussage getroffen werden, dass der Index an 10 Prozent der Tage unter 13,88 Prozentpunkten notierte und an 50 Prozent der Tage unter 20,32 Prozent. Blickt man auf der folgenden Abbildung auf die rechte Seite, so sieht man, dass der Index an 80 Prozent der Tage unterhalb von 27,83 Prozentpunkten notierte. Da der Index aktuell (21.10.2022) um die 28 Punkte-Marke schwankt, kann die Aussage getroffen werden, dass der Index in nur 20 Prozent der Tage höher als aktuell notierte. Daher ist die Volatilität relativ gesehen hoch und die Konditionen für Discount-Zertifikate relativ gut.

  • Die implizite Volatilität ist historisch gesehen relativ hoch, daher sind Discount-Zertifikate relativ günstig.

Kommen wir nun zu den konkreten Produkten, durch die Sie eine genaue Vorstellung von den möglichen Renditen und Risiken bekommen können.

Starten wir dazu mit einem Beispiel auf den Nasdaq-100 Index®. Das in der folgenden Tabelle dargestellte Produkt (WKN: HG2ZQJ) weist einen Discount von 23,80 Prozent auf. Kursrückgänge in Höhe des Discounts führen nicht zu Verlusten für den Inhaber des Zertifikats. Erst wenn das Zertifikat unter den persönlichen Einstandskurs in Höhe von 86,05 EUR fällt, tritt für den Anleger ein Kapitalverlust ein. Dieser Fall trifft ein, wenn der Index am Bewertungstag unterhalb von 8.452,69 Punkten notiert (sofern der EUR/USD-Umrechnungskurs 0,9823 beträgt). Anleger bekommen dann einen Einlösungsbetrag in Höhe des Kurses des Basiswerts multipliziert mit dem Bezugsverhältnis und dividiert durch den entsprechenden Umrechnungskurs:

Einlösungsbetrag = 8.452,69 Pkt. * 0,01 / 0,9823 EUR/USD = 86,05 EUR

Der Basiswert kann demnach bis zum Bewertungstag auf 8.453 Punkte zurückfallen, ohne dass Kursverluste entstehen. Die Angaben wurden auf Basis der Kursdaten vom 21.10.2022 (16:46 Uhr) berechnet.
Auf der positiven Seite sollte ein Blick auf die mögliche Rendite geworfen werden. Sofern der Basiswert nicht unter das Cap von 9.400 Punkten fällt, bekommen Inhaber einen Höchstbetrag von 94,00 USD ausbezahlt – auf Basis des Umrechnungskurses von 0,9823 EUR/USD entspricht dies einem Betrag von 95,69 EUR. Damit kann eine Rendite von über 12 Prozent p.a. erzielt werden.

Anlegern sollte klar sein, dass sie auch einen niedrigeren Cap wählen können. Dadurch reduziert sich zum einen die maximal mögliche Rendite, zum anderen steigt allerdings auch der Discount an. Beim Nasdaq-100 Index® gibt es mit der HG2ZPQ eine Alternative mit einem Cap von 6.800 Punkten. Hier beträgt der Discount, also der Verlustpuffer, stolze 43,8 Prozent. Der Nasdaq-100 Index® müsste demnach unter das Corona-Tief vom März 2020 fallen, damit bei diesem Zertifikat Verluste entstehen. Fällt der Index nicht unter 6.800 Punkte ist immer noch eine Rendite von 7,9 Prozent p.a. möglich.

Tabelle 1: Zwei beispielhafte Discount-Zertifikate auf den Nasdaq-100 Index®

Basiswert Nasdaq-100 Index® Nasdaq-100 Index®
WKN HG2ZQJ HG2ZPQ
Bezugsverhältnis 0,01 0,01
Bewertungstag 15.09.2023 15.12.2023
Einlösungstermin 22.09.2023 22.12.2023
Höchstbetrag in USD 94 68
Discount in % 23,80 43,84
Max. Rendite abs. in % 11,21 9,21
Max. Rendite p.a. in % 12,17 7,87
Kurs Basiswert in Pkt 11.092,50 11.086,63
Verkaufspreis in EUR 86,05 63,39

Quelle: HSBC, Stand: 21.10.2022, 16:46 Uhr (EUR/USD Umrechnungskurs 0,9823)

  • Attraktive Konditionen: Auch wenn der Nasdaq-100 Index® auf das Corona-Tief von März 2020 fällt, sind immer noch knapp 8 Prozent p.a. möglich. Bei bspw. einer max. Rendite von 12 Prozent p.a. ist immer noch ein Verlustpuffer von knapp 24 Prozent möglich.
  • Zum Thema Jahresendrally und der charttechnischen Verfassung des Nasdaq-100 Index® haben wir ein aktuelles Video auf unserem Youtube-Channel veröffentlicht (Hier klicken).

Über die Beispiele zum Nasdaq-100 Index® hinaus gibt es einige Aktien, welche in den vergangenen Monaten teils große Verluste erlitten haben. Paypal zum Beispiel verlor ausgehend vom Allzeithoch im Juli 2021 zeitweise über 75 Prozent. Geht die Talfahrt nicht bis auf das Niveau vom Sommer 2017 zurück, können Anlegerinnen und Anleger mit dem Discount-Zertifikat HG2ZVD eine gute, prozentual zweistellige Rendite erzielen (siehe 5-Jahres-Chart und Tabelle 2). Auch charttechnisch hat sich die Lage in den letzten Wochen verbessert. Mehr dazu können Sie in unseren letzten Analysen zu Paypal nachlesen (Daily Trading).

 

Tabelle 2: Beispielhaftes Discount-Zertifikat auf die Paypal-Aktie

Basiswert Paypal
WKN HG2ZVD
Bezugsverhältnis 1
Bewertungstag 15.09.2023
Einlösungstermin 22.09.2023
Höchstbetrag in USD 60
Discount in % 37,53
Max. Rendite abs. in % 15,36
Max. Rendite p.a. in % 16,68
Kurs Basiswert in USD 83,27
Verkaufspreis in EUR 52,95

Quelle: HSBC, Stand: 21.10.2022, 16:46 Uhr (EUR/USD Umrechnungskurs 0,9823)


Aus Deutschland wollen wir den Immobilienkonzern Vonovia unter die Lupe nehmen. Durch stark gestiegene (Bau-)Zinsen ist die Aktie seit Jahresbeginn auf Talfahrt. Ausgehend vom Höchststand im Spätsommer 2021 fiel die Aktie in der Spitze um rund zwei Drittel. Zumindest charttechnisch sehen die Perspektiven mittlerweile chancenreicher aus (siehe auch hierzu unsere Analyse im Daily Trading: Hier klicken). Stand 21.10.22 könnte die Aktie auf unter 15,23 EUR und damit auf ein Allzeittief fallen. Dennoch gibt es Discount-Zertifikate, welche unter diesem Umstand eine prozentual zweistellige Rendite erzielen. Die HG5S33 bietet auf Basis eines Erwerbspreises von 12,88 EUR (und damit nochmal rund 15 Prozent unter dem Allzeittief aus 2013) eine max. mögliche Rendite von knapp 13 Prozent p.a. (siehe 5-Jahres-Chart und Tabelle 3).

Tabelle 3: Beispielhaftes Discount-Zertiikat auf die Vonovia-Aktie

Basiswert Vonovia
WKN HG5S33
Bezugsverhältnis 1
Bewertungstag 16.06.2023
Einlösungstermin 23.06.2023
Höchstbetrag in USD 14
Discount in % 38,08
Max. Rendite abs. in % 8,70
Max. Rendite p.a. in % 12,95
Kurs Basiswert in USD 20,80
Verkaufspreis in EUR 12,88

Quelle: HSBC, Stand: 21.10.2022, 16:46 Uhr

  • Gefallene Engel: Paypal und Vonovia sind seit dem Sommer 2021 zeitweise um über zwei Drittel eingebrochen. Sofern die Aktien nicht auf langjährige Tiefststände fallen, erzielen Discounter prozentual zweistellige Renditen.

In der folgenden Tabelle haben wir auf einige weitere Basiswerte ausgewählte Discount-Zertifikate aufgeführt. Grundsätzlich haben wir nur Produkte mit einer max. möglichen Rendite von über 10 Prozent p.a. ausgewählt. Für den DAX® und den Nasdaq-100 Index® haben wir zusätzlich ein Produkt mit einem Cap in Höhe des Corona-Tiefststands vom März 2020 aufgenommen. Sofern die beiden Indizes bis zum Bewertungstag der Zertifikate nicht unter die Corona-Tiefststände fallen, sind tatsächlich noch knapp 5 respektive knapp 8 Prozent p.a. Rendite erzielbar.

Tabelle 4: Beispielhafte Discount-Zertifikate auf ausgewählte Basiswerte

  • HSBC bietet Discount-Zertifikate auf über 150 Basiswerte an. Grundsätzlich gelten die Renditeangaben ohne Kosten und ggf. unter Berücksichtigung eines konstanten EUR/USD-Umrechnungskurs.

Auch die Beispiele mit Paypal und Vonovia ließen sich weiter fortführen. Bspw. Fresenius, Varta, Zalando & Co. erreichten in der jüngeren Vergangenheit auch langjährige Tiefststände. Machen Sie sich abschließend selbst ein Bild von den Konditionen. Sofern ein für Sie interessanter Basiswert nicht in der Liste ist, schauen Sie gerne auf unserer Homepage vorbei oder kontaktieren uns bei Fragen gerne über die kostenlose Rufnummer 0800 / 4000 910.


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