02 Februar 2018

Apple, Amazon und Alphabet sorgen für heftige Kursausschläge

Die US-Börsengiganten Apple, Amazon und Alphabet haben gestern Abend nach Börsenschluss in den USA die Quartalszahlen präsentiert. Die Reaktionen der Investoren darauf waren sehr unterschiedlich. Freude und Enttäuschung lagen eng beieinander.
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Apple

Mit kräftigen Kursschwankungen hat die Apple-Aktie auf die jüngsten Unternehmensergebnisse reagiert, schlussendlich scheint sich aber der Optimismus durchzusetzen. Zwar lagen die Ergebnisse über den Erwartungen, allerdings enttäuschten die iPhone-Verkäufe deutlich. Weil sich das hochpreisige iPhone X aber großer Beliebtheit erfreute, stieg der Umsatz im Smartphone-Bereich um 13 Prozent auf den Rekord von 61,6 Mrd. Dollar. Da sahen Investoren über den Ausblick auf das laufende Quartal hinweg, der deutlich unter den Schätzungen der Analysten lag.

Für Zuversicht bei Investoren hat hingegen gesorgt, dass Finanzchef Luca Maestri bei der Präsentation der Ergebnisse für das laufende Quartal aufzeigen will, wie das Unternehmen seinen Netto-Cash-Bestand von stattlichen 163 Mrd. Dollar investieren möchte. Viele Investoren setzen darauf, dass Apple künftig über höhere Dividenden und ein größeres Aktienrückkaufprogramm deutlich mehr Geld an die Aktionäre weitergeben könnte.

 

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Amazon

Die Ergebnisse von Amazon nahmen Investoren hingegen begeistert auf. Mit einem Umsatzplus von 38 Prozent hat der weltgrößte Internethändler den größten Zuwachs seit acht Jahren verbucht. Dazu trug die Übernahme von Whole Foods, des größten US-Einzelhändlers von Biolebensmitteln, kräftig bei. Zudem brummt das Cloud-Geschäft weiterhin.

Überzeugt hat Investoren zudem, dass der Gewinn deutlich über den Erwartungen der Analysten lag. Zum ersten Mal hat es Amazon geschafft, in einem Quartal einen Milliardengewinn zu erzielen. Insgesamt waren es fast 1,9 Milliarden US-Dollar.

 

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Alphabet

Etwas enttäuscht waren Anleger hingegen von Alphabet, vor allem weil der Gewinn ein wenig niedriger war, als Analysten vorhergesagt hatten. Weil User immer öfter über mobile Geräte auf die geschalteten Werbebanner klicken, bekommt die Tochter Google den Preisdruck zu spüren, zumal Wettbewerber verstärkt in den Bereich vordringen, etwa Amazon.

Auf die Marge von Alphabet drückt auch, dass Google weiterhin kräftig in seine Pixel-Smartphones oder digitale Assistenten namens Home investiert, während die Ausgaben für Vertrieb und Werbung steigen. Auf der Analystenkonferenz gab sich Google-Chef Sundar Pichai allerdings zuversichtlich.

 

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