01 August 2016

DAX®: Wie es bis zum Jahresende weiter gehen könnte!

April
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19
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März
24
März
22
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17
Februar
21
Februar
17
17.02.2017 | 06:00
Silber: Nach 18 kommt die 21
Februar
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Januar
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Januar
25
Januar
18
18.01.2017 | 10:10
Dow-Theorie und DAX®-Praxis
Januar
13
Januar
12
November
30
30.11.2016 | 14:00
VW Vz. – Dreieck zum Quadrat.
November
28
November
23
November
02
Oktober
31
Oktober
21
Oktober
14
September
08
August
08

Seit Bestehen des DAX® sind die Börsenmonate August und September nicht gerade durch ihre Stärke aufgefallen. Ganz im Gegenteil: Es sind die einzigen beiden Monate des Jahres, in denen die Durchschnittsperformance seit 1988 negativ sind (jeweils -2,58%). Speziell der September weist sogar als einziger Monat eine höhere Wahrscheinlichkeit (60,7 %) für fallende Notierungen auf. Ähnlich verhält sich das Bild beim Dow Jones Industrial Average. Dort schlägt sich der August im Durchschnitt (seit 1897) jedoch noch deutlich positiver (+0,93%), wohingegen auch hier der September den mit Abstand schlechtesten Börsenmonat darstellt – und zwar sowohl im Hinblick auf die Monatsperformance als auch bezüglich der historischen Wahrscheinlichkeit für Kursgewinne im Monatsverlauf., wie Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse bei HSBC, heute im kostenfreien HSBC Daily Trading die saisonalen Rahmenbedingungen beschreibt.

 

(Quelle: Thomson Reuters, eigene Berechnung)

 

Die isolierte Betrachtung der Monatsperformance greift unseres Erachtens allerdings zu kurz. Deshalb wollen wir im zweiten Schritt auch die wichtigsten Zyklen – Stichwort: Dekaden- und US-Präsidentschaftszyklus – mit ins Kalkül einbeziehen, auf die wir regelmäßig beispielsweise im technischen Jahresausblick eingehen.

Der durchschnittliche Verlauf des DJIA in sog. 6er-Jahren legt noch zyklischen Rückenwind bis Mitte August nahe, ehe die amerikanischen Standardwerte sich mit einer bis in den Oktober andauernden Korrekturphase konfrontiert sehen. Betrachten Investoren nur die Wahljahre, dann ist der August mit einem Plus von 2,74 % sogar der beste Börsenmonat. Erst in der Zeit von Anfang September bis Mitte Oktober setzt typischerweise eine Korrektur ein.

 

(Quelle: Thomson Reuters, eigene Berechnung)

 

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Mit Faktor-Zertifikate können erfahrene Anleger an konstanten Trends überproportional partizipieren. Trader können je nach eigener Marktmeinung entweder mit Faktor-Long-Zertifikaten auf konstant steigende Kurse oder mit Faktor-Short-Zertifikaten auf fallende Kurse eines Basiswerts setzen.

Faktor-Zertifikate wie zum Beispiel auf den DAX®-Future sind eine noch sehr junge, aber mittlerweile beliebte Anlageklasse. Anleger, die überproportional an den Tagesrenditen eines bestimmten Referenzwerts partizipieren möchten, können dies auf einfache Art und Weise mit Faktor-Zertifikaten umsetzen. Steigt zum Beispiel der DAX®-Future innerhalb eines Handelstages um beispielweise vier Prozent, vollzieht ein Faktor-Long-Zertifikat (Faktor 4) diese Tagesentwicklung um etwa 16 Prozent (abzüglich den Finanzierungskosten) nach. Bei Faktor-Short-Zertifikaten verhält sich dies gerade umgekehrt. Fällt der jeweilige Referenzwert innerhalb eines Handelstages um beispielweise vier Prozent, gewinnt ein Faktor-Short-Zertifikat (Faktor 4) etwa 16 Prozent (abzüglich den Finanzierungskosten) an Wert. Anleger partizipieren somit Tag für Tag überproportional an den Tagesrenditen des jeweiligen Referenzwerts. Ein Faktor-Zertifikat eignet sich somit in Phasen steigender (Long) oder fallender (Short) Kurstrends des Referenzwerts. Faktor-Zertifikate haben keine Laufzeitbegrenzung (open end*) und im Vergleich zu Knock-out-Produkten auch keine Knock-out-Barriere, sondern lediglich eine Anpassungsschwelle. Wird diese Anpassungsschwelle berührt oder im Falle von Faktor-Long-Zertifikaten unter- beziehungsweise im Falle von Faktor-Short-Zertifikaten überschritten, wird eine untertägige Anpassung vorgenommen um einem Totalverlust entgegenzuwirken. Daher ist theoretisch bei Faktor-Zertifikaten kein Verfall möglich. Bei einem seitwärtslaufenden beziehungsweise nicht ausgeprägten Kurstrend können jedoch Verluste entstehen. Wenn sich die Kursentwicklung zudem entgegen der Markterwartung des Anlegers in eine entgegengesetzte Richtung, bei "long" fallende Kurse und bei "short" steigende Kurse des Basiswerts, entwickeln sollte, verliert das Faktor-Zertifikat entsprechend überproportional an Wert. Ein weitgehender Kapitalverlust bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Grundsätzlich lassen sich mit Faktor-Zertifikaten Trendfolge-Strategien und anhaltende Kurstrends einfach und flexibel mit einem konstanten Faktor Tag für Tag hebeln. Faktor-Zertifikate sind somit stark trendabhängig und bieten in diesen Fällen überproportionale Gewinnchancen. Da der Hebel aber in beide Kursrichtungen wirkt, können auch überproportionale Verluste, bis hin zu einem Totalverlust, entstehen.

Weitere ausführliche und wichtige Informationen zu Faktor-Zertifikaten finden Anleger auch auf www.hsbc-zertifikate.de.

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de

*Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.


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