12 April 2018

Der größte Zukauf eines deutschen Konzerns im Ausland: Chancen für Bayer und BASF

Bayer kommt der Monsanto-Übernahme näher. Der größte Zukauf eines deutschen Konzerns im Ausland wird immer wahrscheinlicher. Einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge signalisierte das US-Justizministerium bereits die Freigabe für den Deal, wenn Bayer die Auflagen erfüllt. Nutznießer dieser Transaktion dürfte neben Bayer selbst auch die BASF sein, die voraussichtlich große Teile des Bayer-Agrargeschäfts übernehmen wird.
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Bayer ist fast am Ziel

Für 62,5 Milliarden Dollar will der Pharma- und Agrarchemiekonzern den US-Saatguthersteller Monsanto kaufen und hat laut „Wall Street Journal“ von der amerikanischen Wettbewerbsbehörde grünes Licht für das Vorhaben bekommen, weil der Verkauf von weiteren Vermögenswerten zugesichert worden ist. Im März hat bereits die EU-Kommission zugestimmt, nachdem ihre strengen Auflagen erfüllt worden sind. Bayer musste sich verpflichten, nicht nur sein Saatgutgeschäft an BASF zu verkaufen, sondern auch Teile des Pflanzenschutzgeschäfts plus Forschungen an Unkrautvernichtern abzugeben. Auch Brasilien und China haben ihre Erlaubnis bereits erteilt. Bis zur endgültigen Freigabe fehlt allerdings die Zustimmung der russischen Behörden und die Erlaubnis durch wenige andere Länder.


Produktidee: Mini Future Zertifikat auf Bayer

Markterwartung Produktart Basispreis Knock-out Barriere Hebel WKN
Steigende Kurse Long 82,3305 EUR 85,8952 EUR 6,86 TD6Y83
Fallende Kurse Short 110,46 EUR 106,5939 EUR 6,46 TR17ZX

Stand: 12.04.2018 – ca. 08:49 Uhr

Weitere Informationen zu den genannten Produkten erhalten Sie u.a. über www.hsbc-zertifikate.de.

Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.

Weitere Verkäufe an BASF

BASF hat bisher einen Großteil des Geschäfts von Bayer übernommen und dürfte auch nach den EU- und US-Auflagen noch weitere Bereiche übernehmen, die Bayer abstoßen muss. Die beiden Unternehmen haben ihre Verhandlungen darüber weitgehend abgeschlossen, bis Mitte April wird die EU final darüber entscheiden. Die Aktien der beiden Unternehmen haben sich nach den jüngsten Meldungen zuletzt erholt, wobei sie für das Gesamtjahr 2018 noch leicht im Minus liegen. Im vergangenen Jahr konnte Bayer durch den Verkauf seines Anteils an Covestro seine Nettoschulden um rund 70 Prozent reduzieren. Der Fokus wird jetzt komplett auf dem neu fusionierten Unternehmen liegen.


Produktidee: Mini Future Zertifikat auf BASF

Markterwartung Produktart Basispreis Knock-out Barriere Hebel WKN
Steigende Kurse Long 68,3866 EUR 70,7801 EUR 5,61 TD6QVU
Fallende Kurse Short 99,109 EUR 95,6402 EUR 5,09 TR177G

Stand: 12.04.2018 – ca. 08:49 Uhr

Weitere Informationen zu den genannten Produkten erhalten Sie u.a. über www.hsbc-zertifikate.de.

Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


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