21 Februar 2017

PNE Wind: Windkraftbranche bekommt Rückenwind

Nachdem die Aktien zahlreicher Hersteller von Windkraftanlagen seit Monaten konsolidierten, haben sich einige Papiere in der jüngeren Vergangenheit deutlich erholt. In diesem Umfeld schauen sich Investoren verstärkt nach kleineren Unternehmen, wie etwa PNE Wind, um.
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Langsam aber sicher verbessert sich die Stimmung der Besitzer von Windenergieaktien. Der gestiegene Ölpreis stützt diese Aktien, da sich in diesem Umfeld Windkraftanlagen besser rechnen als zuvor. Bei niedrigen Ölpreisen ist die Energiegewinnung aus Erdöl häufig günstiger als diejenige aus erneuerbaren Energien. Allerdings dürften durch die Weiterentwicklung der Technologie die Energiegewinnungskosten in den nächsten Jahren deutlich sinken. Damit hellen sich die Perspektiven für kleinere Anbieter wie PNE Wind auf. Der Windkraft-Projektierer hat außerdem im Dezember einen Teil seines Windparkportfolios erfolgreich verkauft. 80 Prozent einer großen deutschen Windparkanlage hat PNE Wind für rund 103 Mio. Euro an eine Tochter von Allianz Global Investors verkauft. PNE behält die restlichen Anteile und übernimmt auch die Wartung der Windparks. Das sichert ihnen langfristig zweistellige Millionenerträge.

Im Januar 2017 folgte dann der Verkauf des Offshore-Windprojekts „Atlantis I“ für einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag an Vattenfall. Die nächsten deutlichen Kursimpulse dürfte spätestens die Vorlage der 2016er-Ergebnisse am 30. März liefern. Sollte Vorstandschef Markus Lesser einen guten Ausblick abgeben, könnte sich die Stimmung der PNE-Anleger weiter verbessern.

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PNE Wind: Technische Einschätzung

Bodenbildung + Trendbruch

Die letzten fast dreieinhalb Jahre war die PNE Wind-Aktie in einem Abwärtstrend (akt. bei 2,27 EUR) gefangen. Jetzt gelang dem Titel der ultimative Befreiungsschlag – und zwar im doppelten Sinne. Während einerseits der Abschluss einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation Mut macht, steht andererseits gleichzeitig der Sprung über den eingangs beschriebenen Baissetrend zu Buche. Komplettiert wird der Regen an positiven Weichenstellungen durch die Rückeroberung der 38-Monats-Linie (akt. bei 2,29 EUR). Zusätzlichen Rückenwind erhält das Papier durch die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon, die derzeit in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) freundlich zu interpretieren sind. Das rechnerische Anschlusspotenzial – abgeleitet aus der Höhe der unteren Umkehr – lässt sich auf rund 0,80 EUR taxieren, so dass perspektivisch sogar die Hochpunkte von 2014 und 2013 bei 3,10 EUR bzw. 3,34 EUR wieder auf die Agenda rücken. Um die beschriebenen Ausbrüche nicht zu negieren, sollte die PNE-Aktie in Zukunft nicht mehr unter die Nackenlinie der angeführten inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (akt. bei 2,23 EUR) zurückfallen.

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Chart zur Analyse

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Quelle: HSBC Daily Trading Newsletter vom 16.02.2017

 

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