02 März 2018

Telekommunikationsbranche: Deutsche Telekom und Orange im Fokus

Die Aktionäre der Deutschen Telekom haben einen Kursverlust von mehr als zehn Prozent seit Jahresanfang hinnehmen müssen. Die Aktie ist derzeit der zweitgrößte Verlierer im DAX®.
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Zwar hat der Konzern den Umsatz im vergangenen Jahr vor allem wegen des florierenden Geschäft bei der Tochter „T-Mobile US“ gesteigert und den bereinigten operativen Gewinn um 3,8 Prozent auf 22,2 Mrd. Euro verbessert. Zudem kletterte die Dividende für 2017 um 0,05 auf 0,65 Euro, was einer Dividendenrendite von 5,0 Prozent entspricht. Für Verunsicherung bei Investoren sorgen zudem die Investitionen, die im laufenden Jahr von 12,1 auf 12,5 Mrd. steigen sollen. Analysten waren von einem Rückgang auf 11,8 Mrd. Euro ausgegangen.

 

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Gute Netze brächten Kunden und letztlich Geschäft, sagte Telekom-Chef Tim Höttges. Er will in den nächsten vier Jahren mehr als 20 Mrd. Euro in die Netze in Deutschland stecken. Investoren seien verunsichert über die Regulierung in Europa und ob die Telekom die hohen Investitionen in die Netze auch zurückverdienen könne, räumte der Firmenlenker ein. Kopfzerbrechen bereitet Anlegern zudem die schwächelnde Großkundensparte T-Systems. Der neue Spartenchef Adel Al-Saleh hat eine Aufspaltung des Geschäfts ins Gespräch gebracht. Nach dem jüngsten Kursrutsch notiert die Telekom-Aktie deutlich unter dem Ausgabepreis von 28,50 DM (14,57 Euro) vom 18. November 1996.

 

Auch Orange mit hohen Investitionen

Ähnlich wie das Papier der Telekom ist auch jenes von Orange (ehemals France Télécom) im Rückwärtsgang. Der französische Konzern ist 2017 auf dem Heimatmarkt auf den Wachstumskurs zurückgekehrt – das war das erste Plus seit 2009. Unter Vorstandschef Stephane Richard hat sich die Firma von teuren Sportrechten verabschiedet und sich stattdessen auf den Ausbau des Glasfasernetzes fokussiert. Er bekräftigte die Ziele für 2018 und sagte, dass es keine Übernahmegespräche gäbe.

 

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