Brandaktuell & Top informiert

Brandaktuell & Top informiert

Brandaktuelles: Das Wichtigste aus dem Januar und Februar

  1. Starker Euro am Devisenmarkt: Der Euro zeigte sich deutlich gestärkt und stieg im Vergleich zum US-Dollar zwischenzeitlich auf über 1,2000 EUR/USD.
  2. Zinsen Die EZB hielt Anfang Februar zum fünften Mal in Folge am Leitzins fest und beließ diesen unverändert bei 2,0 %. Auch die US-Notenbank Fed bestätigte Ende Januar ihre abwartende Haltung. Der Leitzins bleibt weiterhin in der aktuellen Spanne von 3,50 bis 3,75 %, während die Märkte gespannt auf Signale für künftige Zinsschritte warten.
  3. Edelmetalle: Nachdem Gold und Silber schwungvoll ins Jahr gestartet waren, mussten beide Ende Januar einen Dämpfer hinnehmen. Erst im Verlauf des Februars setzte eine langsame Erholung ein, die die Notierungen wieder stabilisierte.
  4. Top Basiswerte: Im Januar zeigte sich innerhalb der DAX®-Werte ein gemischtes Bild: Während SAP mit einem Minus von 18 Prozent als schwächster Wert deutlich unter Druck geriet, konnten Siemens Energy und Bayer überzeugen. Beide Titel erzielten Kursgewinne von jeweils rund 20 Prozent und gehörten damit zu den Top-Gewinnern des Monats.
  5. DAX®: Der DAX® selbst startete mit viel Rückenwind und einer soliden Aufwärtsbewegung ins neue Jahr. Im weiteren Verlauf des Januars gab der Index diese Gewinne zwar zunächst wieder ab, konnte sich jedoch zwischenzeitlich erholen und den kurzfristigen Abwärtstrend stoppen.

Top informiert: Das dürfen Sie in nächster Zeit nicht verpassen

  1. 06.03.2026 - Arbeitsmarktdaten USA:
    Die US-Arbeitsmarktdaten gelten als einer der wichtigsten Konjunkturindikatoren weltweit. Sie zeigen, wie viele neue Stellen geschaffen wurden und wie sich die Arbeitslosigkeit entwickelt. Besonders für die US-Notenbank sind diese Daten entscheidend, weil ein sehr starker Arbeitsmarkt tendenziell für höhere oder länger hohe Zinsen spricht - mit entsprechenden Auswirkungen auf US-Dollar, Anleiherenditen und Aktienmärkte.
  2. 12.03.2026 - Bruttoinlandsprodukt USA: 
    Mitte März folgt die Veröffentlichung des US-Bruttoinlandsprodukts, das die wirtschaftliche Gesamtleistung der größten Volkswirtschaft der Welt misst. Das BIP signalisiert, ob die US-Wirtschaft eher an Fahrt gewinnt oder verliert. Ein stärker als erwartetes Wachstum wird häufig als positives Signal für Unternehmensgewinne und Aktienmärkte gewertet, kann aber gleichzeitig den Druck auf die US-Notenbank erhöhen, an einem strafferen Zinskurs festzuhalten.
  3. 18.03.2026 - Zinsentscheid Fed:
    Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed ist ein Höhepunkt im Märzkalender. Die Fed legt fest, ob die Leitzinsen gesenkt, erhöht oder unverändert gelassen werden und gibt Hinweise darauf, wie sie die weitere wirtschaftliche und inflationsseitige Entwicklung einschätzt. Die Entscheidung hat direkten Einfluss auf Finanzierungsbedingungen weltweit und kann deutliche Kursbewegungen bei US-Dollar, Anleihen und Aktien auslösen.
    Passend dazu bietet unser Produkt-Experte Julius Weiß am 18.03.2026 um 18:30 Uhr ein Webinar zum Thema "Vor der Fed-Sitzung – wie Sie auf Zinsen setzen können" an. Zum Webinar kommen Sie hier.
  4. 19.03.2026 - Zinsentscheid EZB:
    Nur einen Tag nach der Fed tritt die Europäische Zentralbank zusammen, um über den Leitzins im Euroraum zu entscheiden. Im Fokus steht die Frage, ob die EZB angesichts der konjunkturellen Lage und der Inflation an ihrem Kurs festhält oder eine Richtungsänderung andeutet. Änderungen oder neue Signale im Ausblick können sich spürbar auf Euro-Kurs, Staatsanleiherenditen und die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und Verbraucher auswirken.
  5. 30.03.2026 - Verbraucherpreisindex Deutschland:
    Ende März wird der Verbraucherpreisindex (VPI) für Deutschland veröffentlicht. Der VPI misst die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und ist ein zentraler Indikator für die Inflation. Steigende Verbraucherpreise können die Kaufkraft der Haushalte beeinflussen und sind für die Europäische Zentralbank ein wichtiger Faktor bei geldpolitischen Entscheidungen. Die Veröffentlichung gibt wichtige Hinweise darauf, wie sich die Inflation im Euroraum entwickelt und welche Auswirkungen dies auf Zinsen, Konsum und Investitionen haben könnte.

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Continental Europe S.A., Germany ("HSBC Deutschland") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC Deutschland nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Werbehinweise

Die Basisprospekte sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier. Durch Eingabe der jeweiligen WKN in das Suchfeld oder über den Reiter „Produkte“ gelangen Sie zu der Einzelproduktansicht. Dort können unter „Downloads“ die entsprechenden Endgültigen Bedingungen zu den einzelnen Produkten, die die für das jeweilige Wertpapier allein geltenden Angebotsbedingungen inklusive der maßgeblichen Emissionsbedingungen enthalten, sowie die relevanten Basisinformationsblätter, abgerufen werden. Die Basisinformationsblätter erhalten Sie ebenfalls vom Emittenten über www.hsbc-zertifikate.de/emittent.

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. 

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.