Tesla hat für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von rund 28,2 Mrd. US-Dollar ausgewiesen und damit mehr erlöst als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig sank das operative Ergebnis auf etwa 0,4 Mrd. US-Dollar, sodass die operative Marge nun bei rund 1,4 % lag. Das den Stammaktionären zurechenbare Nettoergebnis belief sich auf ungefähr 1,1 Mrd. US-Dollar, das verwässerte Ergebnis je Aktie auf rund 0,32 US-Dollar. Nach Unternehmensangaben wirkten unter anderem niedrigere durchschnittliche Verkaufspreise, geringere Erlöse aus regulatorischen Gutschriften sowie höhere Aufwendungen für KI- und Entwicklungsprojekte belastend auf die Profitabilität.
Das Autogeschäft blieb mit rund 20,5 Mrd. US-Dollar der wichtigste Umsatzträger. Darüber hinaus legten auch die Bereiche „Energy Generation and Storage“ mit etwa 3,1 Mrd. US-Dollar sowie „Services and Other“ mit rund 4,6 Mrd. US-Dollar beim Umsatz zu. Die gesamte Bruttomarge lag bei ungefähr 16,8 %, die Automotive-Bruttomarge bei rund 16,9 %.
Beim Cashflow zeigte sich ein gemischtes Bild. Der operative Mittelzufluss lag bei etwa 4,7 Mrd. US-Dollar, während der Free Cashflow vor dem Hintergrund hoher Investitionen von rund 5,8 Mrd. US-Dollar mit ungefähr minus 1,1 Mrd. US-Dollar negativ ausfiel. Die liquiden Mittel und kurzfristigen Investments summierten sich zum Quartalsende auf rund 43,5 Mrd. US-Dollar. Zudem verwies Tesla auf weitere Fortschritte bei Robotaxi, Cybercab, Optimus und beim Ausbau der Produktions- und Infrastrukturkapazitäten.
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(Quelle: HSBC)