05 August 2020

Infineon schreibt trotz Umsatzplus rote Zahlen – Bayer senkt Prognose

Mehr Umsatz, aber dafür ein Ergebnisproblem: Darauf deuten die jüngsten Quartalszahlen des Halbleiterkonzerns Infineon hin. Unterm Strich steht sogar ein Minus. Dennoch kann das DAX®-Unternehmen punkten. Dagegen wird der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer zunehmend vorsichtiger, was die Geschäfte im laufenden Jahr betrifft. Die Coronavirus-Pandemie stellt dabei nur einen Belastungsfaktor dar.
September
08
August
08
Jänner
23
23.01.2020 | 11:30
Ölpreis ohne Kursimpulse
Jänner
22
Jänner
21
Jänner
15
Jänner
14
14.01.2020 | 11:30
Goldpreis legt eine Pause ein
Jänner
10
Jänner
09
Jänner
08
Jänner
03
03.01.2020 | 11:30
Jahresausblick 2020: Renten
Dezember
30
Jänner
30
30.01.2020 | 11:30
Amazon und Facebook schwächeln
Februar
05
Februar
21
Februar
25
Februar
26
März
05
05.03.2020 | 11:30
Merck und Vonovia im Aufwind
März
12
März
13
März
20
März
25
April
01
April
03
April
07
April
14
April
16
16.04.2020 | 11:30
Gold glänzt weiter
April
21
April
23
Mai
15
Mai
20
Mai
26
26.05.2020 | 10:50
Ölpreis zieht kräftig an
Juni
02
Juni
05
Juni
09
Juni
12
12.06.2020 | 13:35
Goldpreis mit Comeback
Juni
23

Das Wichtigste zu Infineon und Bayer vorab:

  • Schwäche der Autoindustrie wirkt sich bei Infineon negativ aus
  • Bayer leidet unter Corona und laufenden Rechtsstreiten

Die Chipindustrie gehört zu den Branchen, die bislang recht glimpflich durch die Coronavirus-Pandemie gekommen sind. Der Trend zu mehr Digitalisierung half dabei. Beim deutschen Halbleiterriesen Infineon machte sich dagegen die allgemeine Schwäche der Autoindustrie negativ bemerkbar - vor allem auf der Ergebnisseite.

Wie das DAX®-Unternehmen mitteilte, lag das operative Ergebnis im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020 bei 220 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das fast ein Drittel weniger. Unterm Strich standen bei Infineon, den Angaben zufolge, sogar rote Zahlen in den Büchern: Der Fehlbetrag belief sich demnach auf 128 Millionen Euro nach einem Gewinn von 224 Millionen Euro vor Jahresfrist. Der Chiphersteller wies trotz der negativen Auswirkungen der Corona-Krise für den abgelaufenen Dreimonatszeitraum ein Umsatzplus aus: Zum Vorjahreszeitraum verbesserte sich demnach der Erlös um rund acht Prozent auf 2,17 Milliarden Euro. Sowohl Umsatz als auch operatives Ergebnis lagen deutlich über den durchschnittlichen Schätzungen der Analysten.

Hier finden Sie Produkte auf
Infineon

 

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie schwindet bei Bayer die Zuversicht auf ein deutliches Wachstum 2020. Der deutsche Agrarchemie- und Pharmakonzern blickt vorsichtiger auf das laufende Jahr. Als Gründe für die Zurückhaltung verweist das DAX®-Unternehmen neben der weiterhin herrschenden Unsicherheit im Zusammenhang mit der Corona-Krise auch auf erhöhte Rücklagen für Rechtsstreits sowie Rückgänge im Pharmaziebereich. Der Umsatz im Agrarbereich konnte jedoch gesteigert werden.

Für das Gesamtjahr strebt Bayer nun vor Wechselkurseffekten sowie dem Zu- und Verkauf von Unternehmensteilen ein Erlösplus von null bis ein Prozent an. Die Zielspanne des Umsatzes beläuft sich den Angaben zufolge auf 43 bis 44 Milliarden Euro. Bislang hatte der Konzern 44 bis 45 Milliarden Euro angepeilt. Auf der Ergebnisseite sollen laut Unternehmen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sondereinflüssen weiterhin etwa 28 Prozent verzeichnet werden. Damit geht Bayer von einem operativen Ergebnis von rund 12,1 Milliarden Euro aus. Bisher hatte der Ergebnisausblick auf 12,3 Milliarden bis 12,6 Milliarden Euro gelautet.

Hier finden Sie Produkte auf
Bayer

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.