03 November 2020

Paypal ist ein Coronagewinner, Bayer keiner

Die Corona-Krise sorgt weiter dafür, dass im Internet kräftig eingekauft wird. Beim Zahlungsdienstleister Paypal macht sich dies entsprechend positiv bemerkbar. Bayer dagegen meldet rückläufige Ergebnisse für das abgelaufene Quartal.
September
08
August
08
Jänner
23
23.01.2020 | 11:30
Ölpreis ohne Kursimpulse
Jänner
22
Jänner
21
Jänner
15
Jänner
14
14.01.2020 | 11:30
Goldpreis legt eine Pause ein
Jänner
10
Jänner
09
Jänner
08
Jänner
03
03.01.2020 | 11:30
Jahresausblick 2020: Renten
Dezember
30
Jänner
30
30.01.2020 | 11:30
Amazon und Facebook schwächeln
Februar
05
Februar
21
Februar
25
Februar
26
März
05
05.03.2020 | 11:30
Merck und Vonovia im Aufwind
März
12
März
13
März
20
März
25
April
01
April
03
April
07
April
14
April
16
16.04.2020 | 11:30
Gold glänzt weiter
April
21
April
23
Mai
15
Mai
20
Mai
26
26.05.2020 | 10:50
Ölpreis zieht kräftig an
Juni
02
Juni
05
Juni
09
Juni
12
12.06.2020 | 13:35
Goldpreis mit Comeback
Juni
23

Das Wichtigste zu Paypal und Bayer vorab:

  • Paypal hebt Jahresprognose an
  • Bei Bayer sorgen hohe Abschreibungen für Verluste

Vom Boom im Internethandel hat der Onlinebezahldienst PayPal kräftig profitiert. Im abgelaufenen Quartal stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 120 Prozent auf rund 1 Milliarde Dollar. Der Umsatz stieg mit 25 Prozent nicht ganz so kräftig und die abgewickelten Zahlungen erlebten ebenfalls eine satte Steigerung. Sie wuchsen um fast 40 Prozent. Damit lagen die Unternehmensergebnisse über den Analystenerwartungen.

Die Corona-Krise lässt Paypal profitieren, weshalb der Zahlungsdienstleister weiterhin von einer positiven Entwicklung ausgeht und seine Jahresprognose erhöht. Der Nettogewinn soll um fast 40 Prozent wachsen und der Umsatz um rund 20 Prozent. Trotz der besser als erwarteten Geschäftsentwicklungen verlor die Aktie von PayPal nachbörslich fast 6 Prozent. Im Jahresvergleich liegt die Aktie aber noch deutlich im Plus mit einem Kursgewinn von rund 70 Prozent.

Hier finden Sie Produkte auf
PayPal

Bayer hat wegen hoher Abschreibungen im Agrargeschäft einen Milliardenverlust im dritten Quartal eingefahren. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern hat zwar operativ einen, wenn auch rückläufigen, Gewinn erzielt, doch unter dem Strich blieb ein Verlust von 2,7 Milliarden Euro hängen. Der Umsatz sank im abgelaufenen Quartal um fast 14 Prozent. Zur schwächelnden Agrarsparte kommt noch ein schwieriges Pharmageschäft hinzu, da notwendige medizinische Behandlungen aufgrund der Corona-Krise verschoben werden.

Im Bereich der rezeptfreien Medikamente lief es jedoch besser. Dennoch will Bayer nach dem insgesamt schwachen dritten Quartal an seinen Jahreszielen festhalten. Der Umsatz soll den Erwartungen zufolge um rund 1 Prozent zulegen, der operative Gewinn soll bei 28 Prozent des Umsatzes liegen. Die Aktie von Bayer reagierte auf die rückläufigen Geschäftszahlen im dritten Quartal mit einem Kursrückgang von zunächst rund 3 Prozent. Seit Jahresbeginn hat die Bayer-Aktie mehr als 45 Prozent verloren und ist damit Schlusslicht im DAX®. Gleichzeitig ist die Aktie auf den tiefsten Stand seit September 2011 abgerutscht.

Hier finden Sie Produkte auf
Bayer

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.