17 Juni 2020

Oracle verfehlt die Erwartungen – SAP will härter durchgreifen

Obwohl der SAP-Konkurrent Oracle im abgelaufenen Quartal ein starkes Cloud-Geschäft vorweisen kann, sinken Umsatz und Ergebnis. Und das auch deutlicher als von Analysten erwartet. Dagegen will SAP seine Probleme schneller lösen und sich stärker auf seine Kunden fokussieren.
September
29
September
22
September
17
September
11
11.09.2020 | 12:30
Ölpreis gerät unter Druck
September
10
September
08
September
03
August
27

Das Wichtigste zu Oracle und SAP vorab:

  • Oracle mit schwachem Software-Geschäft im abgelaufenen Quartal
  • SAP sortiert sich neu mit größerem Kundenfokus

Hier finden Sie Produkte auf
Oracle Corp.

 

Wie Oracle mitteilte, sank der Umsatz im zurückliegenden Dreimonatszeitraum im Vergleich zum vierten Quartal 2019 um etwa sechs Prozent auf 10,4 Milliarden Dollar. Analysten (FactSet) hatten im Schnitt mit einem Erlös in Höhe von 10,63 Milliarden Dollar gerechnet.

Der Nettogewinn sackte Oracle zufolge sogar um 17 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar ab. Auch hier wurden die Analystenprognosen verfehlt. Der Konzern verwies auf die Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die Geschäfte. Vor allem im Software-Geschäft sei eine nachlassende Nachfrage spürbar gewesen. Die Cloud-Sparte sei dagegen erneut gewachsen, so der SAP-Konkurrent.

Zufrieden war SAP auch nicht mit seiner jüngsten Geschäftsentwicklung und hatte vor wenigen Wochen auch personelle Veränderungen eingeleitet. Nun leitet Christian Klein das Unternehmen alleine, die Doppelspitze mit Jennifer Morgan wurde aufgegeben. Klein hat nun die Aufgabe, die zahlreichen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren zugekauft wurden, besser in das Unternehmen einzubinden. In der Vergangenheit arbeiteten sie vergleichsweise unabhängig.

Hier finden Sie Produkte auf
SAP

Aufsichtsratschef Plattner forderte außerdem eine größere Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse. Auch die Strategie müsse laut Plattner angepasst werden. Technologisch habe man zuletzt nicht die richtige Entscheidung getroffen, wodurch SAP zurückgeworfen wurde. Die Aktienkurse von Oracle und SAP haben in der Corona-Krise beide gelitten. Oracle schneidet mit einem Plus von 3 Prozent seit Jahresbeginn etwas besser ab als SAP, die sich seit Jahresanfang nicht verändert haben.

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Werbehinweise

Die Basisprospekte sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier. Durch Eingabe der jeweiligen WKN in das Suchfeld oder über den Reiter „Produkte“ gelangen Sie zu der Einzelproduktansicht. Dort können unter „Downloads“ die entsprechenden Endgültigen Bedingungen zu den einzelnen Produkten, die die für das jeweilige Wertpapier allein geltenden Angebotsbedingungen inklusive der maßgeblichen Emissionsbedingungen enthalten, sowie die relevanten Basisinformationsblätter, abgerufen werden. 

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. 

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.