Die Aktie der SAP SE erlebte am Donnerstag ihren schwersten Rückschlag seit über fünf Jahren. Mit einem Einbruch von bis zu 16 % auf rund 164,86 Euro im Frankfurter Handel verzeichnete das Papier seinen massivsten Intraday-Verlust seit Oktober 2020. Auslöser für den Aktienrückgang war das Wachstum des Cloud-Backlogs, das währungsbereinigt bei 25 % lag und ein Volumen von 21,1 Milliarden Euro erreichte. Damit verfehlte das Unternehmen das von Vorstandschef Christian Klein zuvor selbst gesetzte Ziel von 26 %, ein Wert, den Klein noch im Oktober als Untergrenze markiert hatte, um eine „Enttäuschung“ zu vermeiden.
Trotz der Kursreaktion lieferte der Quartalsbericht auch Lichtblicke: Die Cloud-Umsätze stiegen 2025 währungsbereinigt auf 21,7 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr prognostiziert SAP ein Cloud-Wachstum von mindestens 23 %. Zudem kündigte das Unternehmen ein massives Aktienrückkaufprogramm im Wert von bis zu 10 Milliarden Euro an, das bis Ende 2027 laufen soll.
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