08 Juli 2020

Staats-Milliarden erreichen Lufthansa, Fraport meldet höhere Passagierzahlen

Der Bund hat die Lufthansa mit neun Milliarden Euro in der Corona-Krise gerettet. Die Hauptversammlung nickte dafür eine 20-Prozent-Beteiligung des Staates ab. Nun fließt das Geld - und es wird laut Lufthansa-Chef Spohr auch benötigt. Beim Flughafenbetreiber Fraport geht es langsam aufwärts, die Flughafengebühren will der Konzern aber nicht senken.
September
08
August
08
Jänner
23
23.01.2020 | 11:30
Ölpreis ohne Kursimpulse
Jänner
22
Jänner
21
Jänner
15
Jänner
14
14.01.2020 | 11:30
Goldpreis legt eine Pause ein
Jänner
10
Jänner
09
Jänner
08
Jänner
03
03.01.2020 | 11:30
Jahresausblick 2020: Renten
Dezember
30
Jänner
30
30.01.2020 | 11:30
Amazon und Facebook schwächeln
Februar
05
Februar
21
Februar
25
Februar
26
März
05
05.03.2020 | 11:30
Merck und Vonovia im Aufwind
März
12
März
13
März
20
März
25
April
01
April
03
April
07
April
14
April
16
16.04.2020 | 11:30
Gold glänzt weiter
April
21
April
23
Mai
15
Mai
20
Mai
26
26.05.2020 | 10:50
Ölpreis zieht kräftig an
Juni
02
Juni
05
Juni
09
Juni
12
12.06.2020 | 13:35
Goldpreis mit Comeback
Juni
23

Das Wichtigste zu Lufthansa und Fraport vorab:

  • Lufthansa will Bundes-Milliarden für Modernisierung nutzen
  • Fraport mit überwiegend besseren Verkehrszahlen

Es ist ein hartes Ringen gewesen, bis die Deutsche Lufthansa auf staatliche Hilfen in der Corona-Krise bauen konnte. Nun fließt das Geld umso schneller: Eine erste Tranche eines KfW-Kredits wurde den Angaben zufolge bereits abgebucht. Es waren eine Milliarde Euro. Der Kranich-Airline stehen nun noch zwei weitere Milliarden Euro aus dem KfW-Kredit zu. Der Zeitpunkt des Abrufens steht laut Konzern aber noch nicht fest. Neben den drei Milliarden Euro Kredit bei der staatlichen Bank sind noch weitere Hilfen vorgesehen. Insgesamt geht es um Hilfen vom Bund in Höhe von neun Milliarden Euro. Der Staat steigt dafür mit 20 Prozent bei der Lufthansa ein.

Hier finden Sie Produkte auf
Deutsche Lufthansa

 

Konzernchef Carsten Spohr betonte, dass man voraussichtlich das gesamte Volumen der Staatshilfen in Anspruch nehmen wird, auch um in neue, umweltfreundlichere Flugzeuge zu investieren. "Weil wir weniger wachsen werden, haben wir die Zahl der Flugzeuge zwar halbiert, die wir die nächsten Jahre abnehmen wollen. Aber die Modernisierung wird fortgeführt", so Spohr.

Auch der Flughafenbetreiber Fraport atmet durch. Die Passagierzahlen sind in der Vorwoche zwar im Vergleich zum Vorjahr mit rund 83 Prozent noch stark rückläufig, doch der Trend zeigt nach oben. Denn auch die Zahl der Starts und Landungen verbesserten sich im Wochenvergleich. Zahlreiche Airlines bieten im Juli wieder mehr Flüge an, auch wenn der Flugbetrieb aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen nur einen Teil des Niveaus von vor der Corona-Krise erreicht.

Hier finden Sie Produkte auf
Fraport

 

Dagegen schwächelte das Frachtaufkommen in der Vorwoche mit einem Rückgang von fast 20 Prozent. Hier gab es in den Wochen zuvor einen klaren Aufwärtstrend. Die Landegebühren will Fraport-Chef Stefan Schulte trotz der schwierigen Situation nicht verändern, doch bei anderen Flughafenbetreibern sei dies laut Schulte ein Thema. "Für diverse Flughäfen könnte es bald sehr eng werden", ergänzt Schulte. Dagegen hat der Flughafen Wien seine Landegebühren gesenkt und will damit mehr Airlines anlocken.

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.