Nach zwei Jahren Rezession kehrte die deutsche Wirtschaft 2025 mit einem BIP-Wachstum von 0,2 Prozent auf einen vorsichtigen Erholungskurs zurück. Getrieben durch staatliche Milliardeninvestitionen in Infrastruktur und Militär sowie einen stabilen Privatkonsum, konnte die Industrie-Flaute knapp überwunden werden. Dennoch bleibt die Lage laut Bundeskanzler Friedrich Merz in vielen Sektoren „sehr kritisch“.
Besonders die Schlüsselindustrien wanken: Volkswagen und BMW kämpfen mit massiven Absatzeinbußen in den USA und China, verschärft durch US-Zölle und die starke Konkurrenz von Herstellern wie BYD. Laut Destatis ist China zunehmend Wettbewerber statt Abnehmer, was die deutschen Exporte nach China einbrechen ließ. Diese Krise erreicht nun den Arbeitsmarkt: Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor dem Verlust von ca. 100.000 Jobs in der Autoindustrie bis Ende des Jahrzehnts, während die Vermittlungschancen für Arbeitslose laut Andrea Nahles so schlecht wie nie stehen.
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