06 Jänner 2020

Wochenausblick: US-Arbeitsmarktbericht, EZB-Protokoll und Einkaufsmanagerdaten

Auch im neuen Jahr stehen am ersten Freitag im Monat die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten im Blickpunkt. Bereits zur Wochenmitte schaut der Markt, wie viele Jobs in der Privatwirtschaft geschaffen wurden. Am Montag und Dienstag erfahren Anleger, wie die Lage im Dienstleistungssektor ist. Am Donnerstag wird dann das EZB-Sitzungsprotokoll veröffentlicht.
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11.09.2020 | 12:30
Ölpreis gerät unter Druck
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Montag

Investoren schauen in der Früh zunächst Richtung China, wo in der Nacht der Caixin Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe veröffentlicht wird. Um 09.55 Uhr folgen die Daten für Deutschland, fünf Minuten später das Barometer für die Euro-Zone. Am Nachmittag um 15.45 Uhr werden die Einkaufsmanagerindex für die USA der Firma Markit bekannt gegeben.

 

Dienstag

Vor Handelsbeginn in Europa läuft der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich in Japan über die Ticker. Um 11 Uhr schaut der Markt auf die Verbraucherpreise sowie den Einzelhandelsumsatz aus der Euro-Zone. Am Nachmittag stehen US-Daten auf dem Programm: Um 14.30 Uhr die Handelsbilanz und um 16 Uhr der vielbeachtete ISM-Index für den Dienstleistungssektor. Aus Unternehmenssicht ist noch die Technikmesse CES in den USA interessant sowie eine Keynote-Vorstellung von Daimler.

 

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Mittwoch

Um 8 Uhr meldet die deutsche Industrie ihren Auftragseingang aus dem November. Um 14.15 Uhr sind die Augen auf den US-Arbeitsmarktbericht von ADP gerichtet. Er zeigt an, wie viele Jobs die Privatwirtschaft geschaffen hat. Das amerikanische Energieministerium veröffentlicht den Ölbericht um 16.30 Uhr.

 

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Donnerstag

Der Tag beginnt mit den Zahlen zur Verbraucherpreisentwicklung in China am frühen Morgen. Für Deutschland stehen um 8 Uhr die Industrieproduktion und die Handelsbilanz auf dem Programm. Um 13.30 Uhr folgt das Sitzungsprotokoll der EZB. Aus den USA werden die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 14.30 Uhr erwartet.

 

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Freitag

Zum Wochenschluss ist der Fokus auf den US-Arbeitsmarktbericht gerichtet (14.30 Uhr). Dazu gehört neben der Veröffentlichung der neu geschaffenen Stellen und der Arbeitslosenquote auch die Bekanntgabe der durchschnittlichen Stundenlöhne. Die Lagerbestände im Großhandel stehen dann um 16 Uhr auf dem Programm.

 

 

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