08 November 2019

Deutsche Telekom wächst auf Rekordlevel

Das abgelaufene Quartal gehört zu den erfolgreichsten der Deutschen Telekom: Überschuss und Erlös wachsen überraschend stark, der Umsatz erreicht erstmals die Marke von 20 Milliarden Euro. Stark zeigt sich der Dax-Riese dabei auch im Streaming-Geschäft. Zuvor hat schon die Tochter T-Mobile US überzeugt, dagegen kämpft Konkurrent Telefonica mit roten Zahlen.
Dezember
03
November
29
29.11.2019 | 12:30
Qiagen top – Medigene flop
November
28
November
27
November
26
26.11.2019 | 11:30
Anleger glauben an Gold
November
20
November
14
November
12
November
08
November
07
Oktober
31
Oktober
25

Das Wichtigste zu Deutsche Telekom und Telefonica vorab:

  • Deutsche Telekom und T-Mobile US mit starkem Kundenwachstum
  • Telefonica bekräftigt trotz roter Zahlen den Ausblick

Nach einem abgeschlossenen Rekordquartal steht die Deutsche Telekom laut Konzernchef Tim Höttges "voll unter Dampf". Das DAX®-Schwergewicht verzeichnete im Zeitraum Juli bis September eigenen Angaben zufolge deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis. Ein Grund für die überraschend positive Entwicklung sei das nach wie vor starke Geschäft der Tochter T-Mobile US gewesen.

 

Hier finden Sie Produkte auf
DAX®

 

Wie die Deutsche Telekom mitteilte, kletterte der Erlös im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8 Prozent auf 20 Milliarden Euro - so viel wie noch nie zuvor in einem Quartal. Der Konzernüberschuss legte sogar um 7,8 Prozent zu und erreichte 1,4 Milliarden Euro.

Wachstumstreiber war laut Telekom erneut vor allem die US-Tochter. Aber auch auf dem Heimatmarkt konnte der T-Konzern glänzen, vor allem was das Internetgeschäft angeht. So stieg die Zahl der Haushalte mit schnellen Internetanschlüssen binnen eines Jahres um rund 20 Prozent auf fast 14 Millionen. Gefragt war auch die Datenflatrate "StreamOn", mit der Kunden Musik, Videos oder Spiele streamen können. Ende September waren dort 2,8 Millionen Kunden angemeldet, rund 80 Prozent mehr als noch Ende September 2018.

 

Hier finden Sie Produkte auf
Deutsche Telekom

 

 

T-Mobile US wächst kräftig – Fusionsabschluss im Visier

Mit einem besser als erwarteten Wachstum seines Kundenstamms hat sich die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US im abgelaufenen dritten Quartal präsentiert. Wie der drittgrößte Mobilfunkkonzern der USA nach Verizon Communications und AT&T mitteilte, konnten von Juli bis September insgesamt 754.000 neue Vertragskunden gewonnen werden. Marktexperten waren nur von 742.000 ausgegangen. Bei Branchenprimus Verizon waren es nur 601.000 neue Vertragskunden gewesen.

 

Hier finden Sie Produkte auf
Verizon

 

T-Mobile US präzisierte zudem sein Jahresziel etwas nach oben. Auf der Ertragsseite peilt die Telekom-Tochter nun im laufenden Geschäftsjahr eine Spanne von 13,1 Milliarden bis 13,3 Milliarden Dollar an. Bislang hatte das Unternehmen 12,9 Milliarden bis 13,3 Milliarden Dollar als Ziel ausgegeben.

Der Konzern befindet sich gerade in einer heißen Übernahmephase. Die Nummer drei des US-Mobilfunkmarkts will mit der Nummer vier, Sprint, fusionieren. Das Ziel sind neben Einsparungen und eines größeren Kundenstamms eine verbesserte Konkurrenzfähigkeit gegenüber den beiden Platzhirschen Verizon und AT&T. Gegen den Zusammenschluss von T-Mobile US und Sprint sind in den USA aber mehrere Klagen anhängig. Dennoch gab sich die Telekom-Tochter zuversichtlich, die Fusion Anfang 2020 zustande zu bringen.

 

Hier finden Sie Produkte auf
AT & T Corp.

 

 

Telefonica belasten Restrukturierungskosten

Im Gegensatz zur Deutschen Telekom und T-Mobile US ist das spanische Telekommunikationsunternehmen Telefonica im abgelaufenen Quartal in die roten Zahlen gerutscht, dennoch bekräftigt der Konzern seine Jahresziele. So peilt Telefonica eigenen Angaben zufolge 2019 ein zweiprozentiges Plus beim operativen Gewinn und beim Umsatz an.

Die Bekräftigung des Ausblicks für das laufende Jahr kommt etwas überraschend, nachdem der Konzern im abgelaufenen dritten Quartal unterm Strich ein Minus von 443 Millionen Euro ausgewiesen hat. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von 1,14 Milliarden Euro in den Büchern. Operativ verbuchte Telefonica einen Einbruch von 32 Prozent: Das Betriebsergebnis sank auf 2,7 Milliarden Euro. Belastend wirkten vor allem Restrukturierungskosten, die das Unternehmen auf knapp zwei Milliarden Euro bezifferte.

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Werbehinweise

Die Basisprospekte sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier. Durch Eingabe der jeweiligen WKN in das Suchfeld oder über den Reiter „Produkte“ gelangen Sie zu der Einzelproduktansicht. Dort können unter „Downloads“ die entsprechenden Endgültigen Bedingungen zu den einzelnen Produkten, die die für das jeweilige Wertpapier allein geltenden Angebotsbedingungen inklusive der maßgeblichen Emissionsbedingungen enthalten, sowie die relevanten Basisinformationsblätter, abgerufen werden. 

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. 

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.