22 Mai 2020

Nvidia und CTS Eventim: unterschiedliche Ergebnisse in der Corona-Krise

Andere Märkte, unterschiedliche Ergebnisse: Während der Grafik- und Chiphersteller Nvidia bisher scheinbar gut durch die Corona-Krise gekommen ist, leidet der Event-Veranstalter CTS Eventim besonders darunter.
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Das Wichtigste zu Nvidia und CTS Eventim vorab:

  • Nvidia baut Geschäft mit Rechenzentren erfolgreich aus
  • CTS Eventim trimmt sich für die Corona-Krise fit

Die Bilanzsaison in den USA geht allmählich zu Ende und die Ergebnisse sind von der Corona-Krise gezeichnet. Positive Akzente konnte noch einmal der Grafikkartenhersteller Nvidia setzen, der besonders stark von seinem Geschäft mit Rechenzentren profitiert hat. Der Umsatz stieg um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf fast drei Milliarden Dollar. Der Gewinn konnte sogar noch stärker um rund 130 Prozent auf 917 Millionen Dollar zulegen.

Der stärkste Teilbereich war die Sparte Rechenzentren. Hier legte der Umsatz um 80 Prozent zu. Nvidia hat letzte Woche im Rahmen einer Kundenveranstaltung neue Produkte für Rechenzentren wie die A100-Grafikverarbeitungseinheit auf den Markt gebracht und eine neue Architektur für seine GPU-Chips eingeführt. Nvidia-Chef Jensen Huang sagte, die neuen Chips seien bereits an die größten Cloud-Kunden ausgeliefert worden, wie etwa Amazon, Microsoft und Google. Im traditionell starken Bereich "Spiele", wo Nvidia wegen seiner Grafikkarten beliebt ist, kletterten die Erlöse um knapp 30 Prozent nach oben.

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Für CTS Eventim, den führenden internationalen Ticketing- und Live Entertainment-Anbieter, war das erste Quartal problembehaftet. Während sich die beiden ersten Monate des Jahres noch positiv entwickelt haben, kam es im März laut Unternehmensangaben zu erhebliche Belastungen. Der Grund für diese Entwicklung ist die weltweit anhaltende Coronavirus-Pandemie und die damit verbundenen behördlichen Verbote und Auflagen für Veranstaltungen. Diese haben im letzten Monat des Berichtszeitraums zum weitgehenden Stillstand im Live Entertainment in Deutschland und in allen internationalen Kernmärkten von CTS Eventim geführt.

Der Konzernumsatz verringerte sich daher im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um fast 35 Prozent auf 184,6 Mio. Euro. Der operative Gewinn fiel sogar um mehr als 70 Prozent. CTS Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg erklärte dazu: "Wir haben uns aktiv auf die neue Situation eingestellt und sofort mit internen Kosten- und Effizienzmaßnahmen konsequent darauf reagiert. Gleichzeitig profitieren wir von der guten Liquiditätsausstattung des Konzerns, um diese herausfordernde Situation auch über einen längeren Zeitraum zu bewältigen und danach sogar gestärkt aus dieser Phase hervorzugehen." Dabei helfen könnte eine Gutscheinlösung, die gesetzlich vereinbart wurde. Demnach können Veranstalter einen Gutschein ausgeben anstatt den Eintrittspreis zu erstatten.

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