Die Vereinbarung zwischen dem Iran und den USA im Nahost Konflikt ließ am Mittwoch die Ölpreise deutlich fallen. Am gestrigen Handelstag betrug der Preis für ein Barrel Öl der Sorten Brent und WTI zeitweise noch ca. 92 USD. Die bislang gesperrte Straße von Hormus, durch die internationale Öltransporte geliefert werden, sollte im Zuge dieser Vereinbarung geöffnet werden. Die Blockade wurde jedoch nur eingeschränkt aufgehoben, weshalb die Ölpreise am Donnerstagvormittag zunächst wieder auf ca. 97 USD anstiegen.
Während große Indizes durch die jüngsten geopolitischen Ereignisse Aufwind erhielten, rutschten die Kurse internationaler Mineralölkonzerne ins Minus. Die Kursanstiege aus dem Monat März aufgrund der hohen Ölpreise wurden somit zunächst nicht weiter gehalten. Der Energiekonzern Chevron verlor zum Handelsbeginn der Wall Street am Mittwochnachmittag (deutscher Zeit) über 7 Prozent und Exxon Mobil über 6 Prozent. Während Shell am Mittwochvormittag zeitweise über 6 Prozent verlor, holte die Aktie über den Tagesverlauf etwas auf und ging mit ca. 4 Prozent im Minus im Vergleich zum Vortag aus dem Handel. Die Kurse von Chevron und Exxon Mobil verblieben jedoch bis zum Handelsschluss zunächst auf dem anfänglich tiefen Niveau. Die noch immer andauernden Spannungen im Nahen Osten sorgen somit weiterhin für erhöhte Volatilität und Unsicherheit an den Märkten.
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(Quelle: HSBC)