Bayer hat den Abschluss einer bereits im Juli angekündigten Kapitallösung für sein Geschäft mit langwirksamen reversiblen Verhütungsmitteln bekanntgegeben. Nach Angaben von Apollo umfasst die Transaktion ein Volumen von rund 3 Milliarden Euro. Demnach investieren Apollo und KKR Eigenkapital in eine neu gegründete Einheit, in die das betreffende Geschäft eingebracht wurde.
Wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht, behält Bayer an der neuen Einheit eine Mehrheitsbeteiligung und übt weiterhin die volle operative Kontrolle aus. An der strategischen Ausrichtung des Geschäfts mit den sogenannten LARC-Produkten soll sich durch die Transaktion nichts ändern. KKR tritt dabei als bedeutender Minderheitsinvestor an der Seite von Apollo auf.
Die nun vollzogene Finanzierung war zuvor bereits am 10. Juli 2026 angekündigt worden und ist damit formal abgeschlossen. Für Bayer steht die Meldung vor allem im Zusammenhang mit der Kapitalstruktur und der Einbindung externer Investoren in einen abgegrenzten Geschäftsbereich. Weitere finanzielle Details zur künftigen Ergebniswirkung des Geschäfts wurden in der aktuellen Mitteilung nicht genannt.
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(Quelle: HSBC)