21 September 2021

Nervöse Börsen – Sorgen um Evergrande drücken auf die Stimmung der Anleger

China Evergrande und die US-Schuldenobergrenze dominierten gestern die Gedanken der Marktteilnehmer. Der DAX® bestritt indes seinen ersten Handelstag mit 40 Indexmitgliedern. Die Kurse an den internationalen Aktienmärkten notierten tiefrot. Vor allem Bankaktien kamen unter die Räder.
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Könnte eine Pleite des strauchelnden chinesischen Immobilienkonzerns China Evergrande eine neue Immobilienkrise auslösen? Diese Frage stellen sich Investoren derzeit rund um den Globus. An den Märkten kam es deswegen gestern zu ungewohnten Kurskapriolen. Der DAX®, der seinen ersten Handelstag mit 40 Indexmitgliedern antrat, büßte 2,3 Prozent ein. Interessante Statistik: Lediglich fünf von 20 regulären DAX®-Anpassungsterminen sorgten für ein Kursplus am jeweiligen Handelstag. Der gestrige Kursverlust markierte dabei sogar den drittschlechtesten Anpassungstermin der DAX®-Historie, wie Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse bei HSBC Deutschland, in der jüngsten Ausgabe des Daily Trading Newsletters schreibt (siehe HSBC Daily Trading vom 21.09.2021).

 

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Auch die amerikanischen Börsen waren nervös. Dow Jones® und S&P 500® verloren mehr als 1,7 Prozent, beim Nasdaq-100® kam es sogar zu Verlusten von mehr als 2 Prozent. Neben den Sorgen um Evergrande beschäftigt die US-Anleger auch die drohende Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung. Finanzministerin Janet Yellen warnte vor einer „wirtschaftlichen Katastrophe“, sollte die Schuldenobergrenze nicht angehoben oder ausgesetzt werden. Schon im Oktober könnte die US-Regierung gemäß der aktuellen Schuldenobergrenze ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen.

 

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Vor allem Bankaktien mussten gestern heftige Verluste einstecken. Die Papiere der Deutschen Bank und der Commerzbank verloren mehr als 7 Prozent an Wert. Auf der Gewinnerseite standen Airlines wie die Deutsche Lufthansa. Hier kam es zu einem Kursplus von 6,3 Prozent, nachdem US-Präsident Joe Biden die Aufhebung des Einreisestopps für EU-Bürger bekanntgab. Für die Lufthansa kommt dieser Schritt wie gerufen, denn vor der Pandemie waren die Strecken nach Nordamerika die profitabelsten Routen der Kranich-Airline. Aktuell führt Deutschlands größte Fluggesellschaft eine milliardenschwere Kapitalerhöhung durch.

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Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de

 

 

 

 


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