Montag:
Die Woche startet mit einem Realitätscheck für die globale Industrie. Die Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in China, Deutschland und den USA wird Aufschluss über die wirtschaftliche Aktivität der Industrie in den jeweiligen Regionen geben. Parallel dazu richten sich alle Augen auf den Tech-Giganten Palantir Technologies und den Unterhaltungsriesen Walt Disney, die ihre Bücher öffnen.
| Produkte auf |
| S&P 500® |
| Palantir Technologies Inc. |
| Walt Disney |
Dienstag:
Am Dienstag rückt die Europäische Zentralbank (EZB) in den Fokus. Die Bankkreditumfrage der Eurozone liefert seit 2003 entscheidende Hinweise darauf, wie restriktiv die Banken bei der Kreditvergabe sind. Das Ergebnis der Umfrage ist ein Kernelement für die kommende Zinsentscheidung der EZB. Des Weiteren geben die JOLTS-Stellenangebote in den USA Einblick in die Dynamik des Arbeitsmarktes. Zudem werden am Dienstag spannende Unternehmenszahlen veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei die neuesten Quartalsergebnisse des Chip-Giganten AMD, Pharmariesen Pfizer, Lebensmittelhersteller PepsiCo sowie Laborausrüster Sartorius.
| Produkte auf | |||
| Advanced Micro Devices, Inc. | Pfizer | Pepsico Inc | Sartorius Vz. |
Mittwoch:
Mitte der Woche verlagert sich der Fokus auf den Dienstleistungssektor mit den PMI-Daten aus China, Deutschland und den USA. Zudem liefert der ADP-Beschäftigungsbericht einen Vorgeschmack auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht in den USA. Ein Highlight bildet der Harmonisierte Verbraucherpreisindex der Eurozone mit neuen Zahlen. Es ist wohl das wichtigste Barometer für die Inflation und ein beeinflussender Faktor für die Zinsentscheidung der EZB am Folgetag. Die Berichtssaison schreitet weiter voran und meldet sich mit neuen Unternehmensdaten von den Tech-Riesen Alphabet, Qualcomm und Uber sowie von den Pharmakonzernen Eli Lilly, Novo Nordisk und AbbVie zu Wort.
| Produkte auf | |||||
| Alphabet Class C | Qualcomm Inc. | Uber Technologies Inc. | Eli Lilly & Company | Novo Nordisk A/S (ADR) | |
Donnerstag:
Am Donnerstag stehen die Notenbanken klar im Mittelpunkt des Geschehens. Sowohl die Bank of England als auch die EZB treffen ihre Zinsentscheidungen. Nach der jüngst starken Performance des Euros werden Anlegerinnen und Anleger den Zinsentscheid mit großer Aufmerksamkeit verfolgen. Flankiert wird dieses Ereignis von den Einzelhandelsumsätzen der Eurozone, die den Zustand des Konsums widerspiegeln. Bei den Unternehmensdaten stehen am Donnerstag die Schwergewichte Amazon, der Energiekonzern Shell, der Konsumgüterriese Unilever sowie der Gas-Spezialist Linde im Rampenlicht.
| Produkte auf | ||
| EUR/USD | Amazon.com | Shell plc |
Freitag:
Zum Wochenausklang rückt der US-Verbraucher in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan gibt an, wie optimistisch die US-Haushalte in die Zukunft blicken. Gleichzeitig veröffentlicht das Bureau of Labor Statistics die durchschnittlichen Stundenlöhne in den USA. Sie gelten als Indikator für die Arbeitsmarktlage und können bei einem anhaltend hohen Lohnanstieg inflationären Druck erzeugen. Die Berichtssaison wird diese Woche mit Zahlen von Philip Morris und der französischen Großbank Société Générale ausklingen.
| Produkte auf | ||
| Philip Morris International Inc. | Société Générale | |
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