07 August 2018

Heute: Commerzbank Quartalszahlen stehen im Fokus!

Nach einem kräftigen Kursrutsch im ersten Halbjahr haben sich die Aktien der europäischen Banken seit Anfang Juli wieder etwas erholt. Viele der führenden Institute haben in den vergangenen Wochen ihre Ergebnisse vorgelegt, am heutigen Dienstag zieht die Commerzbank nach.
Juli
20
20.07.2018 | 13:20
Ölmarkt mit neuen Vorzeichen?
Juli
26
Juli
27
27.07.2018 | 16:30
FANG-Unternehmen im Fokus!
August
02
02.08.2018 | 12:55
Öl- und Gasmultis im Fokus!
August
08
August
09
August
21
21.08.2018 | 07:30
Gold sucht einen Halt
August
22

Die Commerzbank hat auf ihrer Homepage einen Konsens der Schätzungen von 22 Analysten veröffentlicht. Demnach sagen sie für das zweite Quartal Erträge von 2,2 Mrd. Euro vorher, was einen leichten Rückgang gegenüber des Vorquartals (2,3 Mrd. Euro) bedeuten würde. Hingegen soll der operative Gewinn leicht auf 340 Mio. Euro zulegen. Das Institut bekommt das anhaltende Niedrigzinsumfeld zu spüren. Vorstandschef Martin Zielke hält mit einer Offensive im Privatkundensegment dagegen. Bis 2020 will das Institut zwei Mio. Neukunden gewinnen, im ersten Quartal 2018 waren 73.000 Privat- und Unternehmerkunden hinzugekommen. Allerdings kosten neue Kunden in der Regel erst einmal Geld. Anfang Juli hatte Zielke deshalb die Sparte EMC an die französische Großbank Société Générale verkauft. In dem Bereich ist das Geschäft mit Aktienderivaten und Indexfonds (ETFs) gebündelt. Der Börsenwert liegt derzeit bei ca. 11,1 Mrd. Euro.


Hier finden Sie Produkte auf
Commerzbank Société Générale


Quartalssaison in Europa läuft gut

Der hiesige Branchenprimus Deutsche Bank (Marktkapitalisierung 22,3 Mrd. Euro) hat im zweiten Quartal einen Gewinn vor Steuern von 711 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen waren jedoch um 17 Prozent eingebrochen. Der neue Vorstandschef Christian Sewing gab sich dennoch zuversichtlich, dass das Geldhaus beim Konzernumbau gut vorankommen werde. Nachdem die Erträge des Konzerns zwei Jahre in Folge gesunken sind, sollen sie laut seiner Planung für 2018 auf dem Vorjahreswert von 26,4 Mrd. Euro stabil bleiben. Hierfür will Sewing die Kosten senken.


Hier finden Sie Produkte auf
Deutsche Bank


Ebenso wie die Deutsche Bank hatten auch etliche andere europäische Institute bessere Ergebnisse geliefert als ihnen Analysten zugetraut hatten. So hat die Schweizer Großbank UBS den Gewinn im zweiten Quartal deutlich gesteigert. Grund dafür waren gute Geschäfte im Investmentbanking und in der Vermögensverwaltung. Der Konkurrent Credit Suisse hat als Konzern, dank des florierenden Geschäfts in der Vermögensverwaltung, im abgelaufenen Quartal soviel verdient wie schon seit Jahren nicht mehr. Zudem konnte das Institut, im Gegensatz zur UBS, neue Kunden anziehen. Credit Suisse-Chef Tidjane Thiam sagte, die Bank sei auf Kurs zu ihren Zielen ab dem Jahr 2019.


Hier finden Sie Produkte auf
UBS Credit Suisse Group


Die französische Großbank BNP Paribas konnte im zweiten Quartal ebenfalls überraschend viel Gewinn verzeichnen. Vorstandschef Jean-Laurent Bonnafé treibt als wesentlichen Baustein seiner Strategie den Ausbau des Investmentbankings voran. Er will damit in die Lücken stoßen, die der teilweise Rückzug der Deutschen Bank hinterlässt. Mit einem Börsenwert von 68 Mrd. Euro ist BNP Paribas hinter der spanischen Banco Santander (75,7 Mrd. Euro) die zweitwertvollste Bank der Euro-Zone.


Hier finden Sie Produkte auf
BNP Paribas


Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt GmbH ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.