Oracle hat Berichte über mögliche Unsicherheiten rund um das geplante KI-Rechenzentrum „Project Jupiter“ in New Mexico eingeordnet. Gegenüber CNBC erklärte das Unternehmen, das Projekt liege weiterhin im Zeitplan. Zudem betonte Oracle sein Engagement in New Mexico und zeigte sich zuversichtlich, das Vorhaben weiterzuführen.
Bloomberg berichtete zuvor, Oracle habe im Zusammenhang mit möglichen Projektverzögerungen und höheren Kosten eine Force Majeure Mitteilung an den Projektentwickler Blue Owl gesendet. Reuters zufolge könnte eine solche Mitteilung Auswirkungen auf vertragliche Verpflichtungen haben, falls das Rechenzentrum nicht wie geplant im Jahr 2028 in Betrieb geht. Ein Ausstieg Oracles als Hauptmieter wurde in den Berichten nicht genannt. Eine entsprechende Mitteilung wurde von Oracle und Blue Owl bislang nicht öffentlich bestätigt. Ein Ausstieg als Hauptmieter wurde in dem Bericht jedoch nicht genannt. Die konkrete Mitteilung wurde von Oracle und Blue Owl bislang nicht öffentlich bestätigt. Oracle hat in eigenen Veröffentlichungen darauf hingewiesen, dass zentrale wirtschaftliche und infrastrukturelle Annahmen für „Project Jupiter“ von der Genehmigung der vorgesehenen Luftqualitätserlaubnis und Pipeline abhängen. Gleichzeitig meldete das Unternehmen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 Investitionen von rund 29 Mrd. US-Dollar, insbesondere für den Ausbau von Rechenzentren. Die weitere Entwicklung des Projekts hängt damit sowohl von regulatorischen Verfahren als auch von der Umsetzung der geplanten Infrastruktur ab.
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(Quelle: HSBC)