Die thyssenkrupp AG startet in das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 mit einem Fehlbetrag von 334 Millionen Euro. Die Hauptursachen sind unter anderem Restrukturierungskosten bei thyssenkrupp Steel Europe. Derzeit befinde sich die Aktiengesellschaft in Verhandlungen über einen möglichen Verkauf von thyssenkrupp Steel Europe mit Jindal Steel International. Zudem wirkten sich Nachfrageschwankungen und Preiseffekte negativ auf den Umsatz aus, der um rund 8 Prozent auf ca. 7,2 Milliarden Euro fiel. Der Auftragseingang war um ca. 4,8 Milliarden Euro geringer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und betrug für das erste Quartal 2025/26 nur noch 7,7 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT konnte jedoch, insbesondere durch positive Einflüsse aus dem Performance-Programm APEX, um 10 Prozent auf 211 Millionen Euro gesteigert werden. Vorstandsvorsitzender Miguel López betont Fortschritte bei Effizienz, Struktur, Transformation sowie Kosten. Der Fokus liege weiterhin auf dem Modell ACES 2030. In Folge fiel der Aktienkurs am Donnerstag von ca. 12,33 Euro auf ca. 10,72 Euro.
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