PayPal steht am Freitag im Fokus, nachdem mehrere Medien über das Scheitern einer möglichen Übernahme durch ein Konsortium aus Stripe und Advent International berichtet haben. Eine offizielle Bestätigung durch PayPal, Stripe oder Advent lag bis zum Vormittag des 28. August jedoch nicht vor. Auf den Investor-Relations- und News-Seiten der beteiligten Unternehmen fanden sich zunächst keine entsprechenden Mitteilungen.
Den Berichten zufolge soll ein zuvor kolportierter Vorstoß im Umfang von gut 53 Milliarden US-Dollar nicht weiterverfolgt werden, nachdem das PayPal-Board das Angebot Medienberichten zufolge als zu niedrig angesehen habe. Damit richtet sich der Blick des Marktes zunächst wieder stärker auf das operative Geschäft des Zahlungsdienstleisters. Im vorbörslichen US-Handel notierte die Aktie zeitweise rund 13 % im Minus.
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(Quelle: HSBC)