Nachdem die Edelmetalle am Donnerstag beide noch ein neues Allzeithoch verzeichnen konnten, erlebten sowohl Gold als auch Silber am Freitag einen starken Kursrutsch. Sowohl für Gold als auch für Silber waren es die größten Tagesverluste in diesem Jahrtausend. Die geopolitischen Unsicherheiten, sinkende Zinserwartungen und ein schwacher Dollarpreis stützten die Edelmetallrally bislang. Silber konnte allein in diesem Jahr in der Spitze um etwa 71 Prozent steigen und sein Allzeithoch auf 121,64 USD ausbauen. Auch der Goldpreis konnte mit einer Rendite von nahezu 30 Prozent seit Jahresbeginn performen und ein Allzeithoch bei 5.594,82 USD etablieren. Am Montagnachmittag hingegen steht der Silberpreis gerade mal noch bei etwa 81,40 USD und Gold bei knappen 4.723USD. Grund dafür war unter anderem Donald Trumps Entscheidung Kevin Warsh zum neuen Chef der US-Notenbank zu nominieren. Anlegerinnen und Anleger trauen Kevin Warsh eher eine restriktivere Zinspolitik zu, um so die Inflation in den Griff zu bekommen. In diesem Zusammenhang konnten der Dollarpreis und die Renditen von US-Staatsanleihen wieder etwas steigen. Diese Dollarstärke sorgte allerdings angesichts der inversen Preiskorrelation zwischen dem US-Dollar und den Edelmetallen für Gegenwind.
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