Der führende Hersteller von Prothesen, Ottobock SE & Co. KGaA, veröffentlichte vorläufige, jedoch noch nicht testierte Geschäftszahlen für das Jahr 2025. Das seit 2025 an der Börse notierte Unternehmen aus dem SDAX zeigte am Dienstag vorbörslich einen Kurssprung auf ca. 61 Euro. Kurze Zeit später verlor der Kurs den Schwung und fiel auf ca. 55 Euro. Im Kerngeschäft verzeichnete Ottobock ein Wachstum der Umsatzerlöse von ca. 11,7 Prozent auf rund 1,6 Milliarden Euro sowie einen Anstieg des bereinigten EBITDA um fast 30 Prozent auf ca. 415 Millionen Euro im Jahr 2025. Die bereinigte EBITDA-Marge entspricht demnach ca. 26 Prozent und bedeutet eine Steigerung um rund 3,6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Unter anderem waren mikroprozessorgesteuerte Orthesen-Systeme in den USA, Frankreich und Japan Treiber für das starke Wachstum. Der Geschäftsbericht 2025 werde am 19. März veröffentlicht. Oliver Jakobi, CEO der Ottobock SE & Co. KGaA, betonte, dass sich die stetige Nutzerorientierung und Innovationsstrategie ausgezahlt haben und wie in vergangenen Jahren zweistellige Wachstumsraten erzielt werden konnten. Seit dem Börsengang des Medizintechnik-Herstellers im Oktober 2025 hat der Aktienkurs inzwischen jedoch rund 15 Prozent verloren.
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| Ottobock SE & Co. KGaA |
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