12 Dezember 2019

ThyssenKrupp-Aufzugsparte lockt, Aurubis schockt Anleger

Die Rohstoffunternehmen aus dem MDAX® ThyssenKrupp und Aurubis bekommen die schwache weltwirtschaftliche Konjunktur schon länger zu spüren. Während der Stahlkonzern ThyssenKrupp dabei ist, sein Geschäft zu restrukturieren, kämpft Aurubis mit belastenden Abschreibungen.
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05.03.2020 | 11:30
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Das Wichtigste zu ThyssenKrupp und Aurubis vorab:

  • Aufzugssparte unter Kostendruck
  • Aurubis kürzt Dividende

Noch ist nicht klar, ob der ehemalige DAX®-Konzern ThyssenKrupp seine Aufzugsparte verkauft oder an die Börse bringt. Bei einem Initial Public Offering (IPO) allerdings will ThyssenKrupp Elevator den Großteil seines Gewinns an die Aktionäre weitergeben. Den Angaben des Unternehmens zufolge ist ein Anteil von 50 bis 70 Prozent im Gespräch. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp prüft derzeit aber in alle Richtungen. Möglich wäre ein Börsengang demnach im kommenden Jahr. Aber auch ein Teil- oder Komplettverkauf befände sich in der Prüfung.

 

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Die Aufzugsparte steht den eigenen Angaben zufolge unter Kostendruck. Der resultiere etwa aus dem Umbau des Geschäftsbereichs und werde die nächsten drei Jahre anhalten. Elevator-Chef Peter Walker sieht "Handlungsbedarf" vor allem bei den Werken in Middleton in den USA sowie in Hamburg und in Neuhausen auf den Fildern. Gegensteuern will das Unternehmen etwa mit einer größeren Standardisierung. Am Ende soll eine höhere Profitabilität stehen.

 

Aurubis kürzt die Dividende

Europas größter Kupferkonzern Aurubis muss dagegen Abschreibungen vornehmen, weil es bei dem Versuch scheiterte, seine Sparte für Flachwalzprodukte zu verkaufen. Aurubis erzielte zwar nach eigenen Angaben noch ein kleines Umsatzplus, Vorsteuerergebnis und Überschuss sackten im Vorjahresvergleich jedoch deutlich ab. Zudem will das im MDAX® notierte Unternehmen die Dividende deutlich kürzen: Statt 1,55 Euro je Aktie sollen nun 1,25 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet werden.

 

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Aurubis gab ein operatives Vorsteuerergebnis von 192 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2018/2019 an. Das bedeutete einen Rückgang von gut 42 Prozent. Unterm Strich blieben 138 Millionen Euro übrig - und damit in etwa nur die Hälfte des Geschäftsjahres 2017/2018. Der Erlös verbesserte sich um zwei Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Als Grund für die schwache Geschäftsentwicklung führte der Kupferkonzern in erster Linie die schwächelnde Weltkonjunktur an. Aber auch die Sparte für Flachwalzprodukte belastete das Ergebnis, weil ein Verkauf des Geschäftsbereichs am Veto des Kartellamts gescheitert war.

 

 

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