Netflix scheint laut der Nachrichtenagentur Bloomberg derzeit an überarbeitenden Bedingungen für die Übernahme von Warner Bros. Discovery zu arbeiten. Um den langwierigen Verkaufsprozess zu beschleunigen und den Widerstand von Politikern sowie dem Rivalen Paramount Skydance zu brechen, erwägt das Unternehmen ein ausschließliches Barangebot für die Filmstudios und das Streaming-Geschäft.
Die Notwendigkeit zur Anpassung resultiert primär aus der schwachen Entwicklung der eigenen Aktie: Seit dem Start des Übernahmevorhabens im Oktober hat das Netflix-Papier rund ein Viertel seines Wertes verloren und notierte zuletzt bei etwa 90 USD. Im ursprünglichen Deal sollten Warner-Aktionäre neben einer Barzahlung auch Netflix-Stammaktien erhalten. Das Modell sah jedoch vor, dass bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, sobald die Netflix-Aktie unter einen Wert von 97,91 USD fällt.
Währenddessen erhöht das Konsortium um Paramount-Chef David Ellison den Druck massiv. Durch ein öffentliches Übernahmeangebot für Warner-Aktien, persönliche Finanzgarantien in Höhe von über 40 Milliarden US-Dollar und Klagen gegen das Board von Warner Bros. versucht Paramount, den Netflix-Deal in letzter Sekunde zu Fall zu bringen. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten.
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