02 Oktober 2020

Deutsche Post dreht an der Preisschraube - Daimler Mobility fährt aus der Corona-Krise

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie boomt der Onlinehandel. Das wiederum wirkt sich auch positiv auf die Geschäfte der großen Logistikkonzerne wie Deutsche Post aus. Das DAX®-Unternehmen kündigt nun aber Preiserhöhungen im Geschäftskundensegment an. Daimler ist zwar kein Corona-Profiteur, kann aber mit der Sparte Mobility AG wieder punkten.
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Der weltweite Boom des Onlinehandels hat durch die Coronavirus-Pandemie noch einmal an Fahrt gewonnen. Konzerne wie Amazon oder auch Zalando profitieren, Logistiker wie Deutsche Post aber auch. Der DAX®-Konzern nutzt das derzeitige Marktumfeld für eine Preiserhöhung.

Wie das Unternehmen mitteilte, sollen Geschäftskunden bei DHL für Pakete ab Januar 2021 mehr für ihre Sendungen zahlen. Die Deutsche Post verwies zur Begründung auf Investitionen in das eigene Paketnetz: Dazu sei eine Erhöhung der Geschäftskundenpreise erforderlich.

Der Konzern hat eigenen Angaben zufolge dabei vor allem Pakete mit einem Gewicht über 20 Kilogramm im Visier. Nähere Details zu den neuen Preisen nannte der UPS-Konkurrent nicht. Allerdings werden bei Geschäftskunden die Preise in der Regel individuell ausgehandelt.

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Nach dem Stillstand durch die Corona-Pandemie nimmt die Daimler Mobility AG wieder an Fahrt auf. „Das Finanzierungs- und Leasinggeschäft entwickelt sich mittlerweile wieder positiv“, so Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Tochter in einem Mediengespräch. Auch die Nutzerzahlen beim gemeinsam mit BMW betriebenen Carsharing-Dienst Share Now stiegen seit Mai wieder und der gemeinsam mit dem Daimler-Großaktionär Geely in China angebotene Limousinen-Fahrdienst liefe sehr gut.

Reiner kündigte flexiblere Angebote für die Elektromobilität an, um den Kundenwünschen zu entsprechen. E-Kunden wollten schneller auf ein neues oder anderes Modell umsteigen. Traditionell aber liefen die Leasingverträge über 36 Monate. Manche Kunden interessierten sich auch für ein Kombiangebot zwischen E-Modell und Modellen mit Verbrenner für längere Strecken. Neu in Spanien seien bereits E-Modelle inklusive Installation der Ladestation für zuhause. Diese könnten nach Ablauf des Leasingvertrags behalten werden.

Der Mobility-Dienstleister, der die Kredit-, Leasing- und Versicherungsverträge für den Autokonzern – jedes zweite Fahrzeug des Stuttgarter Konzerns kommt so auf die Straße - anbietet, hatte im zweiten Quartal zehn Prozent seines Umsatzes im Vergleich zum Vorjahresquartal eingebüßt. Er sank auf 6,45 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 52 Prozent auf 203 Mio. Euro. Die Leasing- und Finanzierungsverträge gingen weltweit um 24 Prozent auf 14 Mrd. Euro zurück.

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