08 Januar 2020

Daimler, Sony und Toyota stellen die Zukunft vor

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, der größten Technik-Messe der Welt, können Privatkunden allerhand neue technische Geräte und Trends bestaunen. Das Spektrum reicht von neuen Fernsehern, 5G-Telefonie bis hin zu Autos der Zukunft.
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Das Wichtigste zu Daimler und Toyota vorab:

  • Daimler will künftig nachhaltiger produzieren
  • Toyota baut Zukunftsstadt für autonom fahrende Autos

Noch vor wenigen Jahren wurde die Consumer Electronics Show (CES) von immer größeren Fernsehern und leistungsfähigen Elektrogeräten bestimmt. Zwar gibt es nach wie vor viele Fernseher zu sehen, etwa solche mit besonders großen, dünnen und scharfen 8K-Displays, aber die wahre TV-Story in diesem Jahr ist die Veränderung des Streamingangebots. Spezielle Abo-Angebote mit adressierbaren Fernsehern und gezielten Anzeigen sollen das Angebot noch breiter gestalten.

Wettbewerb um das Auto der Zukunft nimmt zu

Das zentrale Thema der CES ist in diesem Jahr Automobile. Die Keynote-Rede von Daimler ist nicht die erste eines Autokonzerns auf der CES, aber sie steht für die wachsende Rolle der Autoindustrie in diesem Bereich. Daher wird die jährliche Detroit Auto Show in diesem Jahr von Januar auf Juni verschoben, um Platz zwischen der CES und der Auto Show zu schaffen. Daimler-Chef Ola Källenius hat in seiner Rede die nachhaltige Produktion von Automobilen in den Vordergrund gestellt. Seinen Aussagen zufolge sei ein Auto von Daimler heute schon zu 95 Prozent recycelbar.

 

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Daimler

 

Auch E-Autos sollten in Zukunft mit weniger Rohstoffen auskommen wie etwa seltenen Erden, die nur endlich zur Verfügung stehen. Daimler will außerdem durch weniger CO2-Ausstoß bei der Produktion seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Källenius stellte dann auch das Auto der Zukunft vor - ein Science-Fiction-E-Fahrzeug mit dem Namen AVTR, angelehnt an Avatar. Die zahlreichen Rundungen am Auto stehen für eine Verschmelzung von Technik und Natur, es gibt kein Lenkrad, nur ein großes Display, das auf Handzeichen reagiert.

Dass Unternehmen aus anderen Branchen ebenfalls in der Lage sind, solche Fahrzeuge zu bauen, hat Sony auf der CES gezeigt. Die Japaner haben ihr „Konzeptauto“ mit dem Namen Vision-S vorgestellt und wollen damit zeigen, welche Möglichkeiten Sony hat, um ein Auto der Zukunft zu entwickeln. Dazu zählen laut Sony die Software, die Sensoren und die Sicherheitstechnik ebenso wie ein komplettes Entertainmentsystem.

Dagegen will der japanische Autobauer Toyota neue Technologien wie das autonome Fahren künftig in einer realen Umgebung testen. Dazu wird eine stillgelegte eigene Fabrik in der Nähe des Bergs Fuji zu einer experimentellen Stadt der Zukunft umgebaut. Die Grundsteinlegung für die so genannte Woven City (Verflochtene Stadt) soll laut Unternehmensangaben im kommenden Jahr erfolgen. Der dänische Star-Architekt Bjarke Ingels fungiert den Angaben zufolge als Stadtplaner.

 

5G mit breiten Anwendungen

Es wird auch ein großes Jahr für 5G auf der CES. Mobilfunkanbieter haben mit der Einführung von 5G-Diensten und 5G-fähigen Mobilteilen begonnen. Beide werden voraussichtlich Ende 2020 und darüber hinaus in zahlreichen Angeboten verfügbar sein. Sie dürften vielfältiger sein, da 5G eine höhere Bandbreite und damit mehr Einsatzmöglichkeiten bietet. Das betrifft viele Bereiche wie etwa den Gesundheitssektor, der viel Potenzial bietet, wie etwa Zahnbürsten mit App-Anschluss oder anderen Gadgets rund um das Thema Gesundheit.

Die Möglichkeiten Geräte jeder Art mit einander zu verbinden wird durch 5G deutlich größer. Das „Internet der Dinge“ ist real geworden und betrifft nicht nur Tech-Firmen, sondern auch Unternehmen, die von dieser digitalen Transformation profitieren. Dazu zählen etwa Procter & Gamble oder Coca-Cola, die auf der Messe sehr präsent sind.

 

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