16 Juni 2020

Ford und Daimler mit Rückrufaktionen in schwierigem Umfeld

Hat Ford ein Qualitätsproblem? Zwei Rückrufe könnten diesen Schluss zulassen. Betroffen sind verschiedene Modelle des zweitgrößten US-Autobauers von Fiesta bis Mustang und F-150. Auch Daimler muss Fahrzeuge zurückrufen, allerdings sind das noch die Nachwehen der Dieselaffäre. Belastend kommen noch die Auswirkungen der Corona-Krise hinzu.
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Das Wichtigste zu Ford und Daimler vorab:

  • Ford muss Automobile nachbessern
  • Daimler mit rückläufigen Umsätzen und Rückrufaktion

Die Gefahr von auslaufender Bremsflüssigkeit und Probleme mit der Türverriegelung: Der US-Autobauer Ford ruft Millionen Fahrzeuge zur Reparatur in Werkstätten. Betroffen ist dabei auch der Pick-up-Truck F-150, eines der meistverkauften Modelle des zweitgrößten US-Herstellers auf seinem Heimatmarkt.

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Laut Ford müssen 292.000 dieser Fahrzeuge wegen der Möglichkeit auslaufender Bremsflüssigkeit überprüft werden. Weitere 42.000 Stück kämen demnach in Kanada und Mexiko dazu. Betroffen sind Modelle der Baujahre 2014 bis 2017.

Von einem weiteren Rückruf wegen Problemen mit der Türverriegelung sind laut Ford 2,15 Millionen Fahrzeuge verschiedener Modelle aus den Jahren 2011 bis 2015 betroffen - darunter etwa Fiesta, Focus, C-Max oder Mustang. Bei ihnen besteht demnach die Möglichkeit, dass sich während der Fahrt die Türen unter Umständen versehentlich öffnen. Von Unfällen wegen dieses Problems ist Ford den Angaben zufolge bisher aber nichts bekannt.

Bei Daimler hören die schlechten Nachrichten wegen der Coronavirus-Pandemie nicht auf. Eine Abwrackprämie hat die Bundesregierung abgelehnt, dabei fehlt es den Automobilbauern nach wie vor an Umsätzen, auch wenn sich die Verkaufszahlen etwas erholt haben. Im Mai sanken die Umsätze bei Daimler um fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im April hatte der Konzern wegen des Corona-Lockdowns in vielen Ländern noch einen Absatzrückgang von fast 45 Prozent verzeichnet.

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Zuletzt holte den Konzern auch die Dieselkrise ein, denn Daimler muss 170.000 Dieselfahrzeuge wegen illegaler Abgastechnik zurückrufen. Insgesamt beläuft sich die Anzahl der Fahrzeuge, die von Daimler wegen der Abgastechnik zurückgerufen werden, auf mehr als 1,4 Millionen Stück. Es handelt sich vornehmlich um ältere Modelle, dennoch hat der Autobauer gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt. Daimler bekräftigt, dass die eingesetzte Technik nicht widerrechtlich sei.



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