Die BASF-Tochter trinamiX hat Apple in den USA wegen einer mutmaßlichen Verletzung von sieben Patenten verklagt. Das Verfahren wurde am 3. September beim US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Texas in Midland eingereicht und betrifft die Gesichtsauthentifizierung von Apple. Als Kläger treten trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH auf.
Nach Darstellung in der Klageschrift soll Apple patentgeschützte Verfahren zur optischen Erkennung menschlicher Haut und zur Bestimmung von Materialeigenschaften in mehreren iPhone- und iPad-Modellen verwenden. Die Technik soll unter anderem dabei helfen, Täuschungsversuche mit Fotografien, 3D-gedruckten Masken oder Silikon-Nachbildungen zu erkennen. Betroffen sein sollen unter anderem Modelle der Reihen iPhone 15, iPhone 16 und iPhone 17 sowie das iPad Pro. TrinamiX zufolge kam die beanstandete Technologie bei der Einführung von Face ID mit dem iPhone X im Jahr 2017 noch nicht zum Einsatz, später jedoch bei Aktualisierungen der Gesichtserkennung.
Die Kläger fordern Schadenersatz in bislang nicht bezifferter Höhe sowie eine gerichtliche Anordnung gegen die weitere Nutzung der patentgeschützten Verfahren. Eine Entscheidung über die behauptete Patentverletzung liegt noch nicht vor. Der weitere Verlauf dürfte zunächst von Apples Erwiderung und der Prüfung der Gültigkeit sowie der Reichweite der betroffenen Patente abhängen.
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Langlebigkeit wird immer mehr zu einem wichtigen Faktor für Wirtschaft und Märkte. In unserer aktuellen Marktbeobachtung zeigen wir, wie medizinischer Fortschritt, neue Technologien und der demografische Wandel Gesellschaft und Unternehmen verändern und welche Bereiche davon besonders profitieren könnten. Ergänzt wird die Ausgabe durch ein charttechnisches Update von Jörg Scherer, Einordnungen zu den Rohstoffmärkten und weiteren Analysen.
Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de
(Quelle: HSBC)
Die BASF-Tochter trinamiX hat Apple in den USA wegen einer mutmaßlichen Verletzung von sieben Patenten verklagt. Das Verfahren wurde am 3. September beim US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk von Texas in Midland eingereicht und betrifft die Gesichtsauthentifizierung von Apple. Als Kläger treten trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH auf.
Nach Darstellung in der Klageschrift soll Apple patentgeschützte Verfahren zur optischen Erkennung menschlicher Haut und zur Bestimmung von Materialeigenschaften in mehreren iPhone- und iPad-Modellen verwenden. Die Technik soll unter anderem dabei helfen, Täuschungsversuche mit Fotografien, 3D-gedruckten Masken oder Silikon-Nachbildungen zu erkennen. Betroffen sein sollen unter anderem Modelle der Reihen iPhone 15, iPhone 16 und iPhone 17 sowie das iPad Pro. TrinamiX zufolge kam die beanstandete Technologie bei der Einführung von Face ID mit dem iPhone X im Jahr 2017 noch nicht zum Einsatz, später jedoch bei Aktualisierungen der Gesichtserkennung.
Die Kläger fordern Schadenersatz in bislang nicht bezifferter Höhe sowie eine gerichtliche Anordnung gegen die weitere Nutzung der patentgeschützten Verfahren. Eine Entscheidung über die behauptete Patentverletzung liegt noch nicht vor. Der weitere Verlauf dürfte zunächst von Apples Erwiderung und der Prüfung der Gültigkeit sowie der Reichweite der betroffenen Patente abhängen.
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(Quelle: HSBC)