Der Münchner Triebwerksbauer MTU Aero Engines hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erzielt. Der bereinigte Umsatz stieg um 16 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro, während das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 29 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zu legte. Die operative Umsatzrendite erreichte 15,5 Prozent. Am Ende blieb für MTU ein Gewinn von 1,03 Milliarden Euro übrig.
Vorstandschef Johannes Bussmann betonte, dass die Marktchancen 2025 optimal genutzt wurden. Die Aktionäre profitieren dabei von einer deutlich erhöhten Dividende: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 3,60 Euro je Aktie vor, ein Plus von insgesamt 64 Prozent. Der Auftragsbestand lag Ende Dezember bei 29,5 Milliarden Euro und entspricht einer Auslastung von mehr als drei Jahren.
Für das laufende Jahr plant MTU einen Umsatz von 9,2 bis 9,7 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 1,35 bis 1,45 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach Turbinen, Ersatzteilen und Wartung bleibt weiterhin hoch. Dabei werden die von US-Präsident Trump neu verhängten Zölle MTU vermutlich nicht treffen. Finanzvorständin Katja Garcia Vila geht davon aus, dass die Luftfahrt weiterhin zollfrei bleiben wird.
Trotz der guten Zahlen musste MTU Aero Engines am heutigen Dienstag einen Aktienkursrückgang von bisher über 7% verzeichnen.
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