Die Salzgitter AG hat heute Zahlen für das erste Halbjahr 2026 vorgelegt. Der Außenumsatz lag mit etwa 4,6 Mrd. Euro leicht unter dem Wert des Vorjahreszeitraums von rund 4,7 Mrd. Euro. Gleichzeitig wies der Konzern ein Ergebnis vor Steuern von ungefähr 76 Mio. Euro aus, nach einem Verlust von etwa 84 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2025. Das Nachsteuerergebnis belief sich auf rund 44 Mio. Euro, nachdem im Vergleichszeitraum noch ein Minus von knapp 89 Mio. Euro angefallen war.
Zur Ergebnisentwicklung trugen nach Angaben des Unternehmens unter anderem die Bereiche Stahlerzeugung, Handel und Technologie bei. Zudem erhöhte sich der Ergebnisbeitrag der nach der Equity-Methode bilanzierten Aurubis-Beteiligung auf etwa 193 Mio. Euro. Dem standen Bewertungseffekte aus der Umtauschanleihe in Aurubis-Aktien von rund -181 Mio. Euro gegenüber. Das konzernweite Effizienzprogramm P28 steuerte im ersten Halbjahr nach Unternehmensangaben zusätzliche nachhaltige Effekte von ungefähr 97 Mio. Euro bei.
Für 2026 erwartet Salzgitter, nach der Mitte Juli angehobenen Prognose, einen Umsatz von etwa 10 Mrd. Euro sowie ein um Bewertungseffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen rund 725 - 825 Mio. Euro. Zugleich verweist das Unternehmen auf geopolitische Unsicherheiten, Entwicklungen bei Erlösen und Vormaterialpreisen sowie Währungskurse als Faktoren, die den weiteren Geschäftsverlauf beeinflussen können. Die Aktie notiert Tagesaktuell bei rund circa 50,80 EUR und liegt somit rund 3,1% unter dem Schlusskurs des Vortags.
| Produkte auf |
| Salzgitter |
Jetzt die neue HSBC-Marktbeobachtung zum Thema „Longevity“ entdecken!
Langlebigkeit wird immer mehr zu einem wichtigen Faktor für Wirtschaft und Märkte. In unserer aktuellen Marktbeobachtung zeigen wir, wie medizinischer Fortschritt, neue Technologien und der demografische Wandel Gesellschaft und Unternehmen verändern und welche Bereiche davon besonders profitieren könnten. Ergänzt wird die Ausgabe durch ein charttechnisches Update von Jörg Scherer, Einordnungen zu den Rohstoffmärkten und weiteren Analysen.
Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de
(Quelle: HSBC)