28 Oktober 2020

American Express leidet unter der Corona-Krise und Microsoft profitiert davon

In der Coronavirus-Pandemie sinkt die Kauflaune der Bürger. Einschränkungen zur Eindämmung der Krise drücken zusätzlich auf die Stimmung. Die jüngsten Zahlen des US-Kreditkartenanbieters American Express sind der Beweis. Dagegen ist Microsoft einer der Corona-Profiteure, kann aber mit seinem jüngsten Ausblick nicht überzeugen.
September
08
August
08
Januar
23
23.01.2020 | 11:30
Ölpreis ohne Kursimpulse
Januar
22
Januar
21
Januar
15
Januar
14
14.01.2020 | 11:30
Goldpreis legt eine Pause ein
Januar
10
Januar
09
Januar
03
03.01.2020 | 11:30
Jahresausblick 2020: Renten
Dezember
30
Januar
30
30.01.2020 | 11:30
Amazon und Facebook schwächeln
Februar
05
Februar
21
Februar
25
Februar
26
März
05
05.03.2020 | 11:30
Merck und Vonovia im Aufwind
März
12
März
13
März
20
März
25
April
01
April
03
April
07
April
14
April
16
16.04.2020 | 11:30
Gold glänzt weiter
April
21
April
23
Mai
15
Mai
20
Mai
26
26.05.2020 | 10:50
Ölpreis zieht kräftig an
Juni
02
Juni
05
Juni
09
Juni
12
12.06.2020 | 13:35
Goldpreis mit Comeback
Juni
23

Das Wichtigste zu American Express und Microsoft vorab:

  • American Express mit sattem Gewinneinbruch
  • Microsoft stark in der Cloud und bei PC-Spielen

Die Corona-Krise hat American Express (Amex) fest im Griff. Der US-Kreditkartenkonzern bekommt die Kaufzurückhaltung in der Pandemie zu spüren: Das Unternehmen meldet einen Umsatzeinbruch, der vom Ergebnisrückgang noch getoppt wird.

Laut Amex lag der Gewinn im abgelaufenen dritten Quartal bei 1,07 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stellt das einen Rückgang von rund 40 Prozent dar. Die Erträge sackten um etwa 20 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar ab.

Der Konzern leidet darunter, dass Kunden seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie weniger mit Kreditkarten bezahlen. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes belastet die Konsumenten vor allem in den USA, dem Heimatmarkt von American Express. Dort war die Zahl der Arbeitslosen stark gestiegen. Zudem können immer mehr Kunden ihre Kredite nicht mehr zurückzahlen.

Hier finden Sie Produkte auf
American Express Co.

Dagegen konnte Microsoft mit seinen Cloud-Services sowie seinen Videospielen während der Pandemie punkten und lieferte gestern nach Börsenschluss besser als erwartete Quartalszahlen ab. Im abgelaufenen Quartal konnte Microsoft seinen Gewinn und Umsatz gegenüber dem Vorjahr steigern und erzielte 1,82 Dollar je Aktie als Gewinn. Analysten hatten 1,54 Dollar erwartet (FactSet). Der Umsatz lag mit 37,2 Mrd. ebenfalls über den Erwartungen von 35,76 Mrd. Dollar.

Aktionäre zeigten in einer ersten Reaktion aber Zurückhaltung, denn die Prognosen von Microsoft enttäuschten. Das Unternehmen erwartet im nächsten Quartal (2. Fiskalquartal) Umsätze zwischen 39,5 und 40,4 Mrd. Dollar, was zwar eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr wäre, aber Analysten (FactSet) haben mit einem Umsatz von 40,5 Mrd. Dollar gerechnet.

Kräftig zulegen konnte der immer wichtiger werdende Cloud-Bereich. „Die Nachfrage nach unseren Cloud-Angeboten hat einen guten Start in das Geschäftsjahr hingelegt. Unser Umsatz mit kommerziellen Clouds belief sich auf 15,2 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr", sagte Finanzvorstand Amy Hood. Kräftig nach oben gingen auch die Konsolenumsätze: Microsoft verzeichnete im letzten Quartal einen Anstieg des Xbox-Umsatzes um 65 Prozent, und die bald folgende Einführung der neuen Xbox soll laut Unternehmensangaben das Wachstum noch weiter steigern.

Hier finden Sie Produkte auf
Microsoft

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.