10 Januar 2020

Ryanair macht Mut – Lufthansa erleichtert

Einer der großen DAX-Verlierer des vergangenen Jahres war die Lufthansa. Sie verlor knapp 17 Prozent und war damit die zweitschwächste Aktie im DAX®. Die Airline ist nun erneut unter Druck geraten, wie auch andere Aktien aus der Luftfahrt- und Tourismusbranche. Das hat mehrere Gründe.
September
08
August
08
Januar
23
23.01.2020 | 11:30
Ölpreis ohne Kursimpulse
Januar
22
Januar
21
Januar
15
Januar
14
14.01.2020 | 11:30
Goldpreis legt eine Pause ein
Januar
10
Januar
09
Januar
03
03.01.2020 | 11:30
Jahresausblick 2020: Renten
Dezember
30
Januar
30
30.01.2020 | 11:30
Amazon und Facebook schwächeln
Februar
05
Februar
21
Februar
25
Februar
26
März
05
05.03.2020 | 11:30
Merck und Vonovia im Aufwind
März
12
März
13
März
20
März
25
April
01
April
03
April
07
April
14
April
16
16.04.2020 | 11:30
Gold glänzt weiter
April
21
April
23
Mai
15
Mai
20
Mai
26
26.05.2020 | 10:50
Ölpreis zieht kräftig an
Juni
02
Juni
05
Juni
09
Juni
12
12.06.2020 | 13:35
Goldpreis mit Comeback
Juni
23

Das Wichtigste zu Lufthansa und Ryanair vorab:

  • Lufthansa-Aktie erholt sich nach der Beruhigung beim Ölpreis
  • Ryanair erhöht Gewinnprognose

Anleger, die auf ein Comeback bei der deutschen Airline setzten, konnten am Donnerstag etwas aufatmen. Zum einen hatte der Ölpreis den Iran-Schock mehr als wettgemacht und war wieder gefallen. Zum anderen hat sich der Flugbetrieb normalisiert. Zuvor wurde aufgrund der Konflikte um den Iran ein großer Bogen gemacht, was hohe Kosten verursacht und Unsicherheit erzeugt hat.

 

Hier finden Sie Produkte auf
WTI Crude Future

 

Die DAX®-Rally der vergangenen Wochen hat die Airline fast komplett versäumt. Auch die Rahmenbedingungen sind derzeit schwierig. Zwar sind die Fluggastzahlen der Europäer ungebrochen und die Lufthansa plant in diesem Jahr mit 4.500 neugeschaffenen Stellen, doch das Fliegen soll in Europa teurer werden. In der EU-Kommission wird über eine Kerosinsteuer beraten, die sämtliche europäische Airlines hart treffen würde. Wie das Öko-Institut errechnet hat, wäre die Lufthansa hiervon allerdings stark betroffen: Mehrkosten von bis zu 2,5 Mrd. Euro pro Jahr könnten bei dem Unternehmen entstehen.

 

Hier finden Sie Produkte auf
Deutsche Lufthansa

 

Anders als die Billig-Konkurrenz von Ryanair sind die Lufthansa-Mitarbeiter gewerkschaftlich organisiert. Streiks und steigende Löhne haben bei der Lufthansa in der Vergangenheit immer wieder auf die Stimmung geschlagen. Daher hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr im vergangenen Jahr das Gewinnziel kappen müssen - die Billigtochter Eurowings hatte erhebliche Verluste eingeflogen. Die Tochter wird nun neu ausgerichtet, vor allem die Kosten sollen gesenkt werden.

Die Billigfluglinie Ryanair hat aufgrund anziehender Geschäfte ihre Gewinnprognose erhöht. So soll der Überschuss im bis Ende März laufenden Geschäftsjahr 2019/20 zwischen 950 Millionen und 1,05 Milliarden Euro liegen. Im November wurde noch ein Ziel von 800 bis 900 Millionen Euro ausgegeben. Die Buchungen von Januar bis April liegen um ein Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt ist laut Ryanair mit 154 Millionen Passagieren im laufenden Geschäftsjahr zu rechnen, etwas mehr als die bisherige Prognose von 153 Millionen.

 

 

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de


Hinweise

Rechtliche Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden.

Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden.

Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt.

Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Basisinformationsblatt

Die Basisinformationsblätter zu diesen Produkten erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Prospekthinweis

Die Wertpapierprospekte sowie die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen bzw. Nachträge für alle in dieser Publikation besprochenen Wertpapiere erhalten Sie über die Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Lizenzhinweis

"DAX®", "TecDAX®","MDAX®", "VDAX®", "SDAX®", "DivDAX®", "ÖkoDAX®", "Entry Standard Index", "X-DAX®" und "GEX®" sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Diese Finanzinstrumente werden von der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt. Der EURO STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX 50® ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der STOXX® 600-Performanceindex sowie die entsprechenden Supersector Indizes des STOXX® 600-Performanceindex sind geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.
Der EURO STOXX 50® DVP ist geistiges Eigentum der STOXX Limited. Die auf dem Index basierenden Wertpapiere sind in keiner Weise von STOXX gefördert, herausgegeben, verkauft, empfohlen oder beworben.