General Motors hat am Dienstag Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und dabei eine im Jahresvergleich verbesserte Entwicklung ausgewiesen. Nach Angaben des Konzerns stieg der Umsatz auf rund 50 Milliarden US-Dollar, nach etwa 48,6 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn lag bei ungefähr 3,3 Milliarden US-Dollar, nachdem im entsprechenden Vorjahresquartal rund 1,3 Milliarden US-Dollar erzielt worden waren. Das bereinigte operative Ergebnis belief sich auf etwa 4,1 Milliarden US-Dollar.
Für das laufende Gesamtjahr hat General Motors seinen Ausblick zugleich angepasst. Das Unternehmen rechnet nun mit einem bereinigten operativen Ergebnis von rund 14,5 bis 15,5 Milliarden US-Dollar. Zuvor hatte die Spanne bei ungefähr 14 bis 16 Milliarden US-Dollar gelegen. Inhaltlich verwies der Konzern auf die anhaltende Bedeutung seines Nordamerika-Geschäfts sowie auf Fortschritte bei margenstärkeren Software- und Serviceerlösen. In ihrem Begleitschreiben an die Aktionäre hob Konzernchefin Mary Barra außerdem die kommenden Modellanläufe bei Pick-ups und weiteren Fahrzeugsegmenten hervor. Parallel dazu kündigte General Motors ein neues, mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm über rund 20 Milliarden US-Dollar an; außerdem soll eine Quartalsdividende von etwa 0,18 US-Dollar je Aktie gezahlt werden.
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