23 Juli 2020

Microsoft und Tesla in Rekordlaune

Die beiden vielbeachteten amerikanischen Unternehmen Microsoft und Tesla haben gestern nach US-Börsenschluss ihre Quartalsergebnisse präsentiert und die Erwartungen locker übertroffen. Beide Aktien notieren am Rekordhoch.
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Das Wichtigste zu Microsoft und Tesla vorab:

  • Microsofts Cloud-Geschäft schwächt sich etwas ab
  • Tesla kann in den S&P 500 aufgenommen werden

Dank eines starken Cloud-Geschäfts hat Microsoft im abgelaufenen vierten Quartal seinen Umsatz deutlich steigern können. Zahlreiche Microsoft-Produkte und -Dienstleistungen sind während der Coronavirus-Pandemie nachgefragt worden, so dass der Quartalsumsatz um 13 Prozent auf 38 Mrd. Dollar zulegen konnte. Analysten (FactSet) hatten nur mit 36,4 Mrd. Dollar gerechnet. Der Gewinn fiel mit 1,46 Dollar je Aktie ebenfalls besser als erwartet aus, bedeutete aber einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr hat Microsoft damit einen neuen Rekord geschafft, trotz der Corona-Krise. Gewinn und Umsatz legten um 13 beziehungsweise um 14 Prozent zu und übertrafen damit das Rekord-Vorjahr noch einmal.

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Microsoft

 

Die bei Microsoft bezeichnete "Intelligente Cloud" inklusive der Plattform Azure plus andere Cloud-Angebote legte ebenfalls deutlich zu und übertraf die Analystenerwartungen (FactSet). Der Bereich ist insgesamt um 47 Prozent im Quartal gewachsen, allerdings hat sich der Zuwachs im Vergleich zum vorangegangenen Quartal leicht abgeschwächt.

Tesla konnte mit seinen Quartalsergebnissen ebenfalls überzeugen. Trotz der Corona-Krise konnte der Elektroautopionier im zweiten Quartal einen Gewinn von 104 Millionen Dollar verbuchen. Analysten (FactSet) hatten mit einem moderaten Verlust gerechnet. Damit hat Tesla etwas geschafft, was es in der Unternehmenshistorie zuvor nicht geschafft hat, nämlich über die vergangenen 12 Monate hinweg, Gewinne zu erzielen. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil die Aktie nun zur Aufnahme in den S&P 500 berechtigt ist. Die Erlöse gingen im Jahresvergleich allerdings um rund 5 Prozent auf 6 Milliarden Dollar zurück, was aber ebenfalls über den Analystenerwartungen von 5,1 Mrd. Dollar lag.

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Die vor kurzem gemeldeten Absatzzahlen von Tesla haben bereits gezeigt, dass der E-Autobauer gut durch die Corona-Krise gekommen ist. Im zweiten Quartal sanken die Absätze vergleichsweise moderat um rund fünf Prozent. Tesla-Chef Elon Musk verkündete bei der Vorlage der Quartalszahlen außerdem, dass die zweite US-Fabrik in Texas gebaut werden soll. Dort werden vier Pkw- und Lkw-Typen von Tesla gebaut werden und 5.000 Arbeitsplätze sollen entstehen. Nach Angaben von Tesla komme man auch beim Bau der Fabrik in Grünheide bei Berlin voran.

 

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