Mittwoch
Die endgültigen Inflationsdaten für die Euro-Zone werden sich Investoren am Mittwoch um 11 Uhr genau anschauen. Im März sollen die Verbraucherpreise um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sein, womit die vorläufigen Daten bestätigt würden. Damit hätte sich die Inflation gegenüber den 2,0 Prozent für Februar deutlich abgekühlt. Die Daten zur Handelsbilanz der Euro-Zone folgen um 12 Uhr. Um 16.30 Uhr werden die Daten zu den US-Öllagervorräten veröffentlicht. Um 20 Uhr wird der Konjunkturbericht „Beige Book“ der US-Notenbank stark im Fokus der Investoren stehen. Nach Börsenschluss in den USA präsentiert Ebay die Ergebnisse.
Donnerstag
Donnerstagfrüh werden Investoren einen kurzen Blick auf die Produzentenpreise aus Deutschland werfen. Ansonsten ist es an der Konjunkturfront ziemlich ruhig. Um 14.30 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex der Notenbank von Philadelphia veröffentlicht. Er soll im April auf 25 Punkte sinken, gegenüber 32,8 Punkte für März.
Freitag
Die englische Researchfirma Markit veröffentlicht am Freitag um 9.30 Uhr den Einkaufsmanagerindex für die Industrie Deutschlands. Im April soll er leicht gesunken sein auf 58,0 Punkte, gegenüber 58,3 Punkte für März. Der Index für die Euro-Zone, der um 10 Uhr folgt, dürfte mit 56,0 Punkten ebenfalls leicht unter dem Niveau des Vormonats liegen. Um 15.45 Uhr wird der Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie bekannt gegeben. Volkswirte sagen einen Anstieg auf 54,0 Punkte vorher, gegenüber 53,3 Punkte für März. Nach etlichen schwachen US-Konjunkturdaten wäre es allerdings nicht verwunderlich, wenn der Index schwächer ausfallen würde als erwartet. Um 16 Uhr beschließen die Verkäufe bestehender Häuser den Zahlenreigen für diese Woche. Für März sagen Volkswirte einen Anstieg um 1,8 Prozent gegenüber dem Vormonat auf eine Jahresrate von 5,58 Mio. Einheiten vorher.
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