14 November 2017

Öl im Fokus der Anleger - OPEC-Treffen am 30. November in Wien

Der Ölpreis ist auf das höchste Niveau seit Mitte 2015 gestiegen. Das gibt auch den Aktien der Ölmultis wie Royal Dutch Shell oder Total Rückenwind.
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Eine beachtenswerte Rally hat der Ölpreis in den vergangenen Monaten hingelegt. Gegenüber dem Tief vom Juni 2017 ist die Notierung der US-Ölsorte WTI um 35 Prozent nach oben geklettert, bei der Nordseesorte Brent stehen sogar 42 Prozent zu Buche. Für den Kursanstieg könnte die Kürzung der Förderung durch die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) und Russland verantwortlich sein, wodurch die weltweiten Lagervorräte voraussichtlich zusehends sinken.


Investoren warten daher mit Spannung auf das OPEC-Treffen am 30. November in Wien. Zuletzt hat Saudi-Arabien die anderen Länder aufgefordert, die bis zum März 2018 laufende Kürzung zu verlängern. Diese Nachrichten haben den Ölpreis beflügelt. Da sehen Investoren darüber hinweg, dass die US-Ölfirmen die Chance genutzt haben und ihre Produktion mit zuletzt 9,62 Mio. Barrel pro Tag auf ein Rekordhoch gesteigert haben.


Produktideen: Faktor-Zertifikat auf HSBC Brent Crude Future Faktor 12 Index

Markterwartung Maßgeblicher Future-Kontrakt Produktart Hebelfaktor WKN
Steigende Kurse Brent Crude Future (Kontrakt Jan 18) Long 12 TD99CF
Fallende Kurse Brent Crude Future (Kontrakt Jan 18) Short 12 TD99CH

Stand: 14.11.2017 - ca. 14:19 Uhr

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Dass sich das Umfeld für die Branche deutlich gebessert hat, spiegeln außerdem die Quartalszahlen der Ölmultis wider, zumal sie weiterhin deutlich auf die Kostenbremse drücken. So hat Royal Dutch Shell in den ersten drei Quartalen einen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 28,38 Mrd. Dollar erwirtschaftet und damit den bisherigen Branchenprimus Exxon Mobil (23,52 Mrd. Dollar) an der Weltspitze abgelöst. Ben Van Beurden, der Vorstandschef von Royal Dutch, hat bereits klar gemacht, dass der Konzern langfristig die Nummer eins sein wolle. Zudem möchte er die Nettoschulden, die zuletzt bei 67,7 Mrd. Dollar lagen, abbauen.


In die Nähe des 52-Wochen-Hochs ist das Papier des Wettbewerbers Total geklettert. Der französische Ölmulti hat im vergangenen Quartal die Produktion um sechs Prozent gesteigert. Doch Total verliert auch die Kosten nicht aus den Augen. Vorstandschef Patrick Pouyanne will daher in diesem Jahr die Kosten um 3,6 Mrd. Dollar gegenüber 2014 senken.

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