17 März 2017

Gold- und Silber: Hat es sich ausgeglänzt?

Ist die Party von Gold und Silber vorbei? Die Edelmetalle sind fulminant ins Jahr 2017 gestartet, doch inzwischen korrigieren die Preise, insbesondere bei Silber und Gold. Wie reagieren die Gold- und Silberminenbetreiber auf diese Entwicklung?
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Investoren, die auf der Suche nach sicheren Anlagehäfen sind, greifen gerne zu Edelmetallen wie Gold und Silber. Dabei wird Silber auch industriell stark genutzt und ist daher auch von der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung abhängig. Der Silbermarkt ist aktuell durch einen Nachfrageüberschuss gekennzeichnet, der die Preise stützen dürfte. So gab es laut Thomson Reuters im Jahr 2016 ein Silberangebot von rund 1.015 Mio. Unzen, wovon knapp 890 Mio. Unzen auf die Silberförderung entfielen. Die weltweit größten Förderländer sind Mexiko, Peru und China. Abzüglich der physischen Nachfrage kam ein Nachfrageüberhang von etwa 52 Mio. Unzen zu Stande. Zusammen mit der Investmentnachfrage und dem Lageraufbau an Silberbeständen an den Börsen, kam der Nachfrageüberhang auf insgesamt fast 186 Mio. Unzen. Der Überschuss könnte auch in diesem und den kommenden Jahren hoch bleiben oder sogar steigen, sollte auch die Investmentnachfrage zulegen können.

Silberminengesellschaften

Hiervon profitieren Silberminengesellschaften wie zum Beispiel Silver Wheaton, Pan American Silver oder Silver Standard Resources.

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Während die letzten beiden Unternehmen klassische Minengesellschaften sind, hat sich Silver Wheaton auf das sogenannte Streaming spezialisiert. Silver Wheaton besitzt keine Minen, sondern kann durch die Investitionen in die Silberförderung das Edelmetall zu einem günstigen Preis aus einer Mine beziehen. Silver Wheaton besitzt zahlreiche Streamingverträge, die zu günstigen Fixkosten abgeschlossen wurden. Am 21. März veröffentlicht die Firma ihre jüngsten Geschäftsergebnisse. Pan American Silver hat ein breites Minenportfolio in Amerika, speziell Peru, Argentinien und USA. Was allen Silberminengesellschaften gemein ist, sind die kräftigen Kostensenkungen über die vergangenen Jahre als der Silberpreis deutlich unter die Räder kam.

Silber: Ende der Erholung? - n-tv Zertifikate vom 16.03.2017


Mehr als nur Kostensenkungen

Einen ähnlichen Weg haben auch die Goldminenbetreiber eingeschlagen, um in einem Umfeld sinkender Edelmetallpreise profitabel zu bleiben. Zu den zehn größten Goldminenbetreibern zählen die kanadischen Unternehmen Goldcorp, Franco-Nevada und Agnico Eagle, die zahlreiche Goldminen betreiben.

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Goldcorp hat bereits ihre jüngsten Unternehmenszahlen veröffentlicht und ihre Ziele bekräftigt. Bis 2021 sollen die Produktion und die Reserven um jeweils 20 Prozent gesteigert und die Vollkosten um 20 Prozent gesenkt werden. Franco-Nevada ist wie Silver Wheaton ein Streaming-Minenunternehmen, das die Goldförderung finanziert und dadurch Gold zu einem kräftigen Discount beziehen und weiterveräußern darf. Agnicio Eagle litt ebenfalls kräftig unter dem zuletzt gesunkenen Goldpreis, allerdings hat das Unternehmen seine Kosten stärker als erwartet senken können, was im derzeit volatilen Umfeld von Vorteil ist. Die Minenunternehmen insgesamt haben ihre Hausaufgaben in den vergangenen Jahren erledigt, jetzt müssen nur noch die Gold- und Silberpreise wieder anspringen.

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