09 Februar 2017

Jahr 2017: Comeback der 3D-Druckhersteller? - SLM Solutions & Co.

Die 3D-Druck-Branche hat zwei schwierige Jahre hinter sich. Nun juckt es etlichen Investoren in den Fingern, wieder bei den Papieren zuzugreifen.
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Dabei rücken neben den Branchengrößen 3D-Systems und Stratasys auch kleinere Unternehmen, wie SLM Solutions, verstärkt in den Fokus der Anleger.

Paukenschlag bei SLM Solutions: Am 23. Januar hat der Aufsichtsrat entschieden, dass Markus Rechlin seinen Posten als Vorstandschef mit sofortiger Wirkung räumen muss. Der Lübecker 3D-Druckerhersteller hatte Anfang Dezember nach einer gescheiterten Übernahme durch den US-Konzern General Electric (GE) seine 2016er-Prognose gesenkt. Dennoch war die Aktie seitdem kräftig im Aufwärtstrend. Grund für die Personalie seien unterschiedliche Vorstellungen zur Firmenpolitik, sagte Firmensprecherin Daniela Wedemeyer. Einen Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme durch GE gebe es nicht. "SLM Solutions wird weiter wachsen und seinen Hauptsitz in Lübeck wie geplant erweitern", sagte Wedemeyer.

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Die Analysten von E&Y (ehemals Ernst & Young) sagen für die Branche insgesamt ein jährliches Wachstum von durchschnittlich rund 25 Prozent pro Jahr vorher, womit der Markt im Jahr 2020 rund 12,1 Mrd. Dollar erreichen würde. Nachdem bislang vor allem die Sektoren Luft- und Raumfahrt, die Autoindustrie, sowie die Plastik- und Medizintechnik den 3D-Druck hauptsächlich zum Herstellen von Prototypen genutzt hatten, geht nun der Trend zusehends hin zur industriellen Vorserien- und Serienfertigung. Laut den Konsensschätzungen der Analysten werden die Branchenriesen 3D Systems und Stratasys das sich aufhellende Umfeld nutzen, um nach den hohen Investitionen der Vorjahre nun ihre Gewinnmarge ab 2017 deutlich zu verbessern.


Übernahmefantasie bei 3D-Druckherstellern

Gleichzeitig könnte die Übernahmewelle in der Branche Fahrt aufnehmen. So gab es Mitte Januar Gerüchte, das GE den Branchenprimus 3D Systems kaufen wolle. GE setzt in der Branche auf Zukäufe, will der Konzern doch im Jahr 2020 Umsätze von einer Mrd. Dollar im Bereich 3D-Druck erzielen. 3D Systems-Chef Vyomesh Joshi war im April 2016 von Hewlett Packard (HP) zu dem 3D-Druckerhersteller gewechselt. Joshi baut den Konzern kräftig um, indem er sich aus dem Geschäft mit Maschinen für Konsumenten zurückgezogen hat und sich stattdessen auf Maschinen für industrielle Kunden fokussiert, die eine deutlich höhere Marge abwerfen. Neben GE wird auch HP regelmäßig als potenzieller Aufkäufer in der 3D-Druck-Branche genannt. Sollte es zu weiteren Übernahmen kommen, könnte das auch die Bewertung der Konkurrenten und damit deren Aktien mit nach oben ziehen.

Das Umsatzwachstum etlicher Firmen aus dem Bereich 3D-Druck könnte sich 2017 deutlich beschleunigen. In einem sich aufhellenden Branchenumfeld könnten auch kleinere Hersteller verstärkt in den Fokus der Investoren rücken.

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