27 März 2017

Zahlen, Zahlen, Zahlen: Inflation, Inflation, Inflation - Wochenausblick

Nachdem in der vergangenen Woche die Augen viele Investoren vor allem auf die USA gerichtet waren, könnten in dieser Woche die Daten aus Europa im Fokus stehen, vor allem jene zur Inflation der Euro-Zone und Deutschlands. Bei den US-Daten werden sich Investoren vor allem jene zu den anstehenden Häuserverkäufen und dem Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2016 anschauen.
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Dienstag

Die Daten aus den USA zum Case-Shiller-Hauspreisindex werden am Dienstag um 15 Uhr veröffentlicht. Um 15.45 Uhr gibt die englische Researchfirma Markit den Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor bekannt. Der Index soll im März leicht gestiegen sein auf 54,2 Punkte. Um 16 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen. Volkswirte sagen für März einen leichten Rückgang auf 113,0 Punkte vorher, gegenüber 114,8 Punkte für Februar.

 

Mittwoch

Am Mittwoch reicht Großbritannien sein EU-Austrittsgesuch nach Artikel 50 ein. Um 16 Uhr werden die Daten aus den USA zu den anstehenden Häuserverkäufen bekannt gegeben. Sie sollen im Februar um 2,8 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen sein, nach einem Rückgang um 2,8 Prozent für Januar. Nach einer Serie gemischter Daten vom Immobilienmarkt werden Investoren jene zu den anstehenden Häuserverkäufen genau analysieren, um zu sehen, wie der zwischenzeitliche Anstieg der Hypothekenzinsen den Immobilienmarkt beeinträchtigt. So waren zuletzt die Verkäufe bestehender Häuser deutlich stärker gesunken als erwartet, während die Verkäufe neuer Häuser deutlich über den Erwartungen lagen. Um 16.30 Uhr folgen die Daten zu den US-Öllagervorräten. Sollten sie einmal mehr stärker steigen als erwartet, könnte das für Druck auf den Ölpreis sorgen.

 

Donnerstag

Die Inflationsdaten für Deutschland werden am Donnerstag um 14 Uhr stark im Fokus der Investoren stehen. Laut den Schätzungen der Volkswirte sind die Verbraucherpreise im März um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit würde die Inflationsrate nach dem kräftigen Anstieg der Vormonate etwas zurückgehen, gegenüber 2,2 Prozent für Februar. Um 14.30 Uhr wird die dritte Schätzung zum US-Wirtschaftswachstum veröffentlicht. Im vierten Quartal soll die Wirtschaft um 2,0 Prozent annualisiert gewachsen sein. Die zweite Schätzung hatte ein Plus von 1,9 Prozent gezeigt. Der annualisierte Wert wird errechnet, indem man die Veränderung gegenüber dem Vorquartal mit vier multipliziert.

 

Freitag

Freitagfrüh werden sich Investoren als erstes die Daten aus China zum Einkaufsmanagerindex für die Industrie anschauen. Um 11 Uhr folgt die Inflationsrate für die Euro-Zone. Die Daten stehen stark im Fokus der Investoren. Im März sollen die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sein. Damit wäre der Anstieg nicht mehr so stark wie im Februar (2,0 Prozent). Die Daten aus den USA zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben werden um 14.30 Uhr bekannt gegeben. Um 16 Uhr veröffentlicht die Universität Michigan das Verbrauchervertrauen. Volkswirte sagen für März einen Anstieg auf 98 Punkte vorher, gegenüber 96,3 Punkte für Februar.

 

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