28 August 2018

Börsenbetreiber: Deutsche Börse und LSE im Fokus!

Das Börsenjahr 2018 verlief sehr unterschiedlich. Während die US-Börsen sich positiv entwickelt haben, stagnieren oder verlieren gar viele andere größere Aktienmärkte, etwa der DAX®. Sehr gut haben sich in diesem Jahr hingegen die Börsenbetreiber entwickelt, hier haben die Europäer die Nase vorn.
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Die Deutsche Börse ist unter dem neuen Chef Theodor Weimer wieder auf der Erfolgsspur. Er trat die Nachfolge von Carsten Kengeter zu Anfang des Jahres an und seitdem gehört die Aktie mit einem Plus von rund 20 Prozent zu den besten Aktien im DAX®. Besser liefen bisher nur die Einzelwerte Adidas und RWE. Der Börsenbetreiber konnte von den Börsenturbulenzen kräftig profitieren, sei es durch ein größeres Handelsaufkommen oder durch Absicherungsgeschäfte, die Anleger in den Phasen der Unsicherheit eingegangen sind. Im zweiten Quartal war es insbesondere der Handelskonflikt der USA mit China, der für Unruhe gesorgt hat und sich gleichzeitig im Ergebnis der Börse ablesen lässt. Die Umsätze kletterten um 10 Prozent und der Gewinn sogar um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


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Mit diesem Stand entwickelt sich das Unternehmen gemäß der eigens aufgestellten „Roadmap 2020“, die es sich auf die Fahne geschrieben hat. Im Rahmen dieses Strategieprogramms will die Deutsche Börse jährlich um mindestens fünf Prozent wachsen. Durch Kostensenkungen soll sogar ein jährliches Wachstum von 10 bis 15 Prozent pro Jahr bis 2020 möglich sein. Weimer will über das klassische Geschäft mit Aktien und Derivaten auch die weniger volatilen Geschäftsfelder ausbauen. Dazu gehören Währungen, Anleihen, Produkte für den Energiebereich sowie verschiedene Dienstleistungen.


London Stock Exchange (LSE)

Auch andere große internationale Börsen profitieren vom derzeitigen Umfeld. Die London Stock Exchange (LSE) schaffte bisher ebenfalls ein sattes Plus von etwa 20 Prozent in 2018. Die LSE war genau wie die Deutsche Börse einer der Nutznießer der Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Der Gewinn stieg im ersten Halbjahr um 21 Prozent. Besonders stark sind die Londoner beim Euro-Clearing, doch dieses Geschäft könnte nach Kontinentaleuropa abwandern, sollte ein harter Brexit beschlossen werden. Der Ausstieg Großbritanniens aus der EU wird zwar noch verhandelt, aber die LSE verliert bereits Marktanteile in diesem für sie so wichtigen Bereich. Daher hatte die britische Börse bereits europäische Tochterfirmen gegründet, um für die Folgen des Brexit gerüstet zu sein.

Auch an den US-Börsen herrscht ein intensiver Wettbewerb um Marktanteile. So hat die Chicagoer Börse versucht, sich an ein chinesisches Konsortium zu verkaufen, doch die US-Aufsichtsbehörden hatten der Übernahme eine Absage erteilt. Dafür schlug die Intercontinental Exchange zu - der Eigentümer der New York Stock Exchange (NYSE). Sie übernahmen die Chicagoer Börse, wobei dort weniger als ein Prozent des US-Aktienhandels stattfindet. Dagegen wickelt die NYSE mehr als zwanzig Prozent des US-Aktienvolumens ab. Im Gegensatz zur Deutschen Börse und der LSE konnte die Aktie der Intercontinental Exchange nur wenig überzeugen und schaffte in diesem Jahr bisher einen Zuwachs von knapp fünf Prozent.


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