07 August 2018

Heute: Commerzbank Quartalszahlen stehen im Fokus!

Nach einem kräftigen Kursrutsch im ersten Halbjahr haben sich die Aktien der europäischen Banken seit Anfang Juli wieder etwas erholt. Viele der führenden Institute haben in den vergangenen Wochen ihre Ergebnisse vorgelegt, am heutigen Dienstag zieht die Commerzbank nach.
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Die Commerzbank hat auf ihrer Homepage einen Konsens der Schätzungen von 22 Analysten veröffentlicht. Demnach sagen sie für das zweite Quartal Erträge von 2,2 Mrd. Euro vorher, was einen leichten Rückgang gegenüber des Vorquartals (2,3 Mrd. Euro) bedeuten würde. Hingegen soll der operative Gewinn leicht auf 340 Mio. Euro zulegen. Das Institut bekommt das anhaltende Niedrigzinsumfeld zu spüren. Vorstandschef Martin Zielke hält mit einer Offensive im Privatkundensegment dagegen. Bis 2020 will das Institut zwei Mio. Neukunden gewinnen, im ersten Quartal 2018 waren 73.000 Privat- und Unternehmerkunden hinzugekommen. Allerdings kosten neue Kunden in der Regel erst einmal Geld. Anfang Juli hatte Zielke deshalb die Sparte EMC an die französische Großbank Société Générale verkauft. In dem Bereich ist das Geschäft mit Aktienderivaten und Indexfonds (ETFs) gebündelt. Der Börsenwert liegt derzeit bei ca. 11,1 Mrd. Euro.


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Commerzbank Société Générale


Quartalssaison in Europa läuft gut

Der hiesige Branchenprimus Deutsche Bank (Marktkapitalisierung 22,3 Mrd. Euro) hat im zweiten Quartal einen Gewinn vor Steuern von 711 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Erträge im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen waren jedoch um 17 Prozent eingebrochen. Der neue Vorstandschef Christian Sewing gab sich dennoch zuversichtlich, dass das Geldhaus beim Konzernumbau gut vorankommen werde. Nachdem die Erträge des Konzerns zwei Jahre in Folge gesunken sind, sollen sie laut seiner Planung für 2018 auf dem Vorjahreswert von 26,4 Mrd. Euro stabil bleiben. Hierfür will Sewing die Kosten senken.


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Deutsche Bank


Ebenso wie die Deutsche Bank hatten auch etliche andere europäische Institute bessere Ergebnisse geliefert als ihnen Analysten zugetraut hatten. So hat die Schweizer Großbank UBS den Gewinn im zweiten Quartal deutlich gesteigert. Grund dafür waren gute Geschäfte im Investmentbanking und in der Vermögensverwaltung. Der Konkurrent Credit Suisse hat als Konzern, dank des florierenden Geschäfts in der Vermögensverwaltung, im abgelaufenen Quartal soviel verdient wie schon seit Jahren nicht mehr. Zudem konnte das Institut, im Gegensatz zur UBS, neue Kunden anziehen. Credit Suisse-Chef Tidjane Thiam sagte, die Bank sei auf Kurs zu ihren Zielen ab dem Jahr 2019.


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UBS Credit Suisse Group


Die französische Großbank BNP Paribas konnte im zweiten Quartal ebenfalls überraschend viel Gewinn verzeichnen. Vorstandschef Jean-Laurent Bonnafé treibt als wesentlichen Baustein seiner Strategie den Ausbau des Investmentbankings voran. Er will damit in die Lücken stoßen, die der teilweise Rückzug der Deutschen Bank hinterlässt. Mit einem Börsenwert von 68 Mrd. Euro ist BNP Paribas hinter der spanischen Banco Santander (75,7 Mrd. Euro) die zweitwertvollste Bank der Euro-Zone.


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BNP Paribas


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